{"id":1221,"date":"2012-01-17T00:08:44","date_gmt":"2012-01-16T23:08:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=1221"},"modified":"2012-01-18T12:37:22","modified_gmt":"2012-01-18T11:37:22","slug":"the-long-way-home","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2012-1221\/the-long-way-home\/","title":{"rendered":"The long way home"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1223\" title=\"uetzgi_1\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_1.jpg\" alt=\"uetzgi_1\" width=\"430\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_1.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_1-300x173.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nHeimlaufen macht Spass. Ich hab meine ganz pers&#246;nliche Entschleunigung entdeckt und mir fest vorgenommen, dass ich das ab sofort alle zwei Wochen machen werde. Eigentlich nichts Spektakul&#228;res, es sind ziemlich genau 10 Kilometer und gut 500 H&#246;henmeter. Das ist in gut zwei Stunden zu schaffen und auch keine besondere Leistung oder Herausforderung. Trotzdem ist diese kleine Wanderung am Feierabend ein ganz spezielles Erlebnis. Im normalen Alltag setze ich mich entweder ins Auto oder laufe meistens ziemlich gehetzt zum Goldbrunnenplatz um das Posti noch zu kriegen. In beiden F&#228;llen bewegt man sich im Strom der Feierabender und Feierabendinnerinnen. Im Posti werd ich meistens ziemlich schl&#228;frig, im Auto d&#252;se ich meist Gedankenverloren auf gewohntem Weg nach Hause, ohne von der Umgebung viel mitzubekommen. Alltagstrott eben. Auch wenn ich den Stress im Amt hinter mir lassen kann und ich normalerweise keine Probleme habe runterzufahren, ist es doch was ganz anderes wenn man fernab der Pendlerstr&#246;me am fr&#252;hen Abend erst mal auf den &#220;etliberg hochsteigt.<\/p>\n<p>Den genauen Streckenverlauf gibts auf <a href=\"http:\/\/maps.google.de\/?q=http:\/\/share.abvio.com\/1abb\/8b88\/4ea1\/b05a\/Runmeter-Hike-20120112-1617.kml\">Dailymile<\/a> , als <a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Amt30-Bonstetten-def.jpg\">Topokarte<\/a> oder als <a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Amt30-bonstetten-def.gpx\">GPX-Track<\/a>.<\/p>\n<p><!--more-->Man hat Zeit an den vielen sch&#246;nen Aussichtspunkten kurz innezuhalten und den Blick nochmal hinunter in die Stadt schweifen zu lassen, oder den Biegung des Z&#252;richsees mit den Augen zu folgen und zu versuchen im winterlichen aufkommenden Abenddunst die Silouetten der Berge zu erkennen. Bei klarem Wetter wird die Aussicht noch pr&#228;chtiger. Der zum Teil extrem steile Weg vom Albisg&#252;etli &#252;ber den Bernegg-Grat hinauf auf den Grat ist wundersch&#246;n aber schweisstreibend. Wem da die Beine nicht m&#252;de werden verdient meinen Respekt und ist wirklich fit. Aber die M&#252;he lohnt sich nicht den breiten und weniger steilen Weg zu nehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1225\" title=\"uetzgi_2\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_2.jpg\" alt=\"uetzgi_2\" width=\"430\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_2.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_2-300x191.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Der Abstieg hinunter nach Sellenb&#252;hren geht dann wie von selbst und die fiese aber nur noch kurze Gegensteigung wieder hinauf nach Wettswil ist nur noch ein Klacks. Von dort gehts dann ohne gr&#246;ssere Steigungen via Chileholz, Vitaparcours sch&#246;n oberhalb von Wettswil und Bonstetten Richtung Dorf. Ich finds herrlich, auch wenn bei meinem ersten Heimmarsch in Sellenb&#252;ren die Stirnlampe montiert werden musste und ich die letzte halbe Stunde in dunkler Nacht lief.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1226\" title=\"uetzgi_3\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_3.jpg\" alt=\"uetzgi_3\" width=\"430\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_3.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/uetzgi_3-300x177.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Mir begegneten ab dem Panoramaweg, den ich am Ende des Friesenbergs einschlug grade mal 7 Menschen, davon 3 joggend. Ich kann das Gef&#252;hl nicht wirklich beschreiben, welches es so speziell macht, wenn an &#252;ber zwei Stunden braucht um nach Hause zu kommen. Auf jeden Fall machts riesen Spass und es tut unheimlich gut. Und empfehlen kann ichs meinen gestressten Alltagsgenossen alleweil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heimlaufen macht Spass. Ich hab meine ganz pers&#246;nliche Entschleunigung entdeckt und mir fest vorgenommen, dass ich das ab sofort alle zwei Wochen machen werde. Eigentlich nichts Spektakul&#228;res, es sind ziemlich genau 10 Kilometer und gut 500 H&#246;henmeter. Das ist in gut zwei Stunden zu schaffen und auch keine besondere Leistung oder Herausforderung. 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