{"id":1438,"date":"2012-12-29T01:48:20","date_gmt":"2012-12-29T00:48:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=1438"},"modified":"2013-02-06T11:07:29","modified_gmt":"2013-02-06T10:07:29","slug":"tag-9-26-12-the-12-apostels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2012-1438\/tag-9-26-12-the-12-apostels\/","title":{"rendered":"Tag 9 \u2013 26.12.: The 12 Apostels"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1441\" title=\"09-01\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-01.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-01.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-01-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nGanz so fr&#252;h, wie geplant kommen wir nicht aus den Federn, aber kurz nach halb acht, ist fr&#252;h genug um M&#252;de zu sein;-) Als ich zum ersten Mal nach draussen schaue ist der Himmel dick bew&#246;lkt, aber ich mache mir keine allzu grossen Sorgen, denn schon die Tage zuvor, war das Wetter am Morgen oft nicht sonnig. Es gibt auch keine Grund sich Sorgen zu machen, denn schon nach einer Stunde, sieht es viel besser aus. Yvona verw&#246;hnt uns mit Toast und Spiegelei, ein frischer Kaffee dazu und wir sind ready und packen zusammen. Kurz nach neun geht&#8217;s los, wir haben eine lange Tour vor uns. Das Wetter wird besser und besser.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1442\" title=\"09-02\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-02.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-02.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-02-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Unseren ersten kurzen Stopp machen wir an der Joanna Beach. Ein h&#252;bsches Fleckchen Erde mit einem freien Campground. Wir beschliessen, beim n&#228;chsten Besuch hier zu campen;-) Wir steigen schnell zum Viewpoint und knipsen die obligatorischen Touripics. Thomas h&#252;pft herum und spielt mit seinem neuen Flieger. Er legt jede Strecke zweimal zur&#252;ck, ist bereits unten am Strand, als wir oben auf der Plattform die Aussicht geniessen. Nach diesem kurzen Stopp gehts weiter zur Hauptattraktion der Great Ocean Road, den 12 Aposteln. Ich sitze hinten eng neben Thomas und tippse an meinem letzten Blogeintrag herum, als pl&#246;tzlich begeisterte Rufe von vorne die ersten S&#228;ulen ank&#252;nden und ein paar hundert Meter weiter kommt schon der Abzweiget zum Parking. Ich w&#228;hne mich in Asien, es scheint mir, dass die Asiaten hier klar in der &#220;berzahl sind. Von den 12 Aposteln stehen nur noch neun. Die anderen wurden inzwischen Opfer der ewig andauernden Erosion. Eindr&#252;cklich sind diese Gebilde aber alleweil und die Zuschauertracks sind auch so angelegt, dass jeder zu seinen Fotosujets kommt. Im Vergleich zum Verkehr auf der Strasse tummeln sich hier ganz sch&#246;n viele Menschen, aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Da auch wir noch ein paar Kilometer weiterkommen wollen, sparen wir uns den langen hinunter zur Beach und fahren weiter. Ein weiterer kurzer Stopp legen wir bei der London Bridge ein. Nur ein paar Kilometer weiter, ebenfalls ein eindr&#252;ckliches Monument aus diesen eindr&#252;cklichen Sandsteinen. Ein grosser Steinbogen, wovon 1990 einer von zweien eingest&#252;rzt ist. Gl&#252;cklicherweise kam niemand zu schaden, aber laut der Beschreibung dort, mussten zwei Besucher mit dem Helikopter ausgeflogen werden, die sich w&#228;hrend dem Einsturz am anderen Ende des Bogens befanden. Heute ist davon nichts mehr zu sehen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1443\" title=\"09-03\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-03.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-03.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-03-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nNach einem weiteren Stopp in Warrnambool fahren wir durch bis Nelson unserem Tagesziel. Das Tourist Office ist um 17:30 bereits geschlossen. Wir h&#228;tten gerne noch ein paar Infos &#252;ber den Glenelg Nationalpark eingeholt. So suchen wir den Weg zum Princess Margret Camping, den wir zuvor schon als &#220;bernachtungsm&#246;glichkeit gecheckt hatten. Wir haben grosses Gl&#252;ck, erstens ist die Info schon geschlossen, aber wir treffen den Ranger und bekommen von ihm den letzten Spot. Leider nur f&#252;r eine Nacht, aber immerhin. Wir sind froh, dass wir nicht mehr lange herumfahren m&#252;ssen um einen Campground zu finden. Inzwischen l&#228;uft das Setup auch schon recht flink von der Hand. Auch ich weiss langsam, was wo zu tun ist und wo Hand anzulegen ist. Nachdem alles eingerichtet ist gibts Pasta aus der Pfanne, weil wir keine Plastikteller mehr haben, aber es gibt &#228;rgeres ;-) Als es einzudunkeln beginnt packen wir Jungs die Angelruten und gehen hinunter zum Glenelg River um Mallowayfisch zu angeln. Karl ist ganz aus dem H&#228;uschen, weil es hier im Fluss viele dieser leckeren Fische geben soll. Unterwegs haben wir uns noch mit Prawns eingedeckt. Thomas zieht dann bald schon eine erste Bream aus dem Fluss. Die Stimmung ist unbeschreiblich. Die Landschaft erinnert mich an Afrika. Wi sitzen gebannt und warten der Dinge die Geschehen. Inzwischen ist es Nacht geworden, der Vollmond spiegelt sich im Fluss, Fische springen und wir Jungs geniessen die Ruhe. Nachts um elf kommt ein Aussie mit seiner Fischerausr&#252;stung vorbei und erkl&#228;rt uns, dass wir f&#252;r Malloways den falschen K&#246;der benutzen und erkl&#228;rt uns, wie er es macht. Wir bekommen von ihm zwei Haken und kleine Fische und zieht dann ein paar Meter weiter zu seinem Spot.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1444\" title=\"09-04\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-04.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-04.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/09-04-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nLeider fangen wir bis morgens um halb drei keinen einzigen Malloway, daf&#252;r ziehen wir ein paar fette Breaks an Land. Morgens um zwei packen wir dann unsere Sachen zusammen und tragen gesch&#228;tzte f&#252;nf Kilo Fisch zur&#252;ck zum Camper. Thomas haben wir um halb zw&#246;lf auf meine Matte gelegt und mit einem Schlafsack zugedeckt, er schl&#228;ft nach ein paar Sekunden ein und scheint sich wohlig und warm zu f&#252;hlen. Wir sind dick eingepackt in alles was wir finden um uns warm zu halten. Mannooo\u2026 und ich dachte, ich sei im heissen Australien. Todm&#252;de lege ich mich dann kurz vor 3 ins Bett und schlafe schnell ein.<\/p>\n<p>Das ganze <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/finkenmann\/sets\/72157632691392497\/\">Aussie-Album<\/a> gibts bei flickr. <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/finkenmann\/8446817713\/in\/set-72157632691392497\/lightbox\/\">Die Bilder zu Tag 9 starten hier.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz so fr&#252;h, wie geplant kommen wir nicht aus den Federn, aber kurz nach halb acht, ist fr&#252;h genug um M&#252;de zu sein;-) Als ich zum ersten Mal nach draussen schaue ist der Himmel dick bew&#246;lkt, aber ich mache mir keine allzu grossen Sorgen, denn schon die Tage zuvor, war das Wetter am Morgen oft [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1438"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1438"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1440,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1438\/revisions\/1440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}