{"id":1582,"date":"2013-01-15T23:12:15","date_gmt":"2013-01-15T22:12:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=1582"},"modified":"2013-02-06T11:52:44","modified_gmt":"2013-02-06T10:52:44","slug":"tag-28-14-1-pambola-beach-day","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2013-1582\/tag-28-14-1-pambola-beach-day\/","title":{"rendered":"Tag 28 \u2013 14.1.: Pambola Beach Day"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1583\" title=\"28-01\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-01.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-01.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-01-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nNach dem Fr&#252;hst&#252;ck im Motelzimmer fahren wir zum kleinen Lokalflughafen in Merimbula und holen dort Ale und Manuel ab. Sie haben sich f&#252;r die k&#252;rzere Anreise per Flugzeug entschieden, um mit der Busfahrt nicht den ganzen Tag zu verlieren. Danach gehts gleich weiter zum Strand von Pambula, den wir gestern schon bei Regen inspziert hatten. Das Wetter hat sich ge&#228;ndert, es ist sonnig, aber recht windig. Im Gegensatz zu gestern ist aber gerade die Flut oben und so m&#252;ssen wir ganz sch&#246;n kraxeln um &#252;ber die Felsen zur n&#228;chsten Bucht zu kommen. Wir m&#246;chten erst ein bisschen spazieren und die Umgebung noch genauer inspzieren, bevor wir uns ein Pl&#228;tzchen zum relaxen aussuchen.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1584\" title=\"28-02\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-02.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-02.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-02-300x188.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nWir laufen so ein ganzes St&#252;ck bis zur Einm&#252;ndung eines Flusses dem Strand entlang, m&#252;ssen Anna mal hier, mal dort beim &#220;berwinden etwas gr&#246;sserer Felsbrocken oder tieferer Wasserl&#246;cher helfen, aber es geht ganz gut und macht glaub ich allen Spass. Bis wir hinten die Flussm&#252;ndung erreicht haben, macht sich bei allen dann Hunger breit und so gehen wir zur&#252;ck zum Auto, packen das eingekaufte Fleisch und unsere gefangenen Fische von gestern aus und installieren uns an einem sch&#246;nen Barbeque Platz. Dutzende von K&#228;nghurus spazieren hier in Pambola zwischen den H&#228;usern und auch beim Grillplatz herum. Die Tiere sind die Menschen hier so gewohnt, dass sie keine grosse Scheu haben und wenn man sich vorsichtig zu ihnen hingeht, lassen sie sich sogar f&#252;ttern. Anna ist nat&#252;rlich begeistert und kriegt kaum genug davon. Danach r&#228;umen wir unseren ganzen Krempel wieder weg und legen uns an die Beach in die Sonne. Mir ist die Sonne schon etwas zu stark, aber der kr&#228;ftige Wind machts ertr&#228;glich. Dieser Sand hat so feinen Sand, dass man ihn wohl f&#252;r Sanduhren nutzen k&#246;nnte. Er quitscht beim laufen unter den F&#252;ssen. Die einen von uns faulenzen, andere kraxeln bisschen auf den naheliegenden Felsen herum, bis uns der Wind, die intensive Sonne und der Sand, der einem dauernd auch ins Gesicht geblasen wir und die Z&#228;hne zum knirschen bringt, zu viel wird.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1585\" title=\"28-03\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-03.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-03.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/28-03-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><br \/>\nAle und Manuel m&#246;chten sich auch noch schnell im Motel einrichten und sich frisch machen und duschen. Mir ists recht, denn die Sonne hat bei mir inzwischen erste leichte Verbrennungen hinterlassen und mich m&#252;de gemacht. So relaxen wir dann im Hotel, knabbern vom mitgebrachten Food und kurz vor neun machen wir drei Jungs uns dann wieder auf zu unserem Fishing Spot am Kliff. Der Wind ist heute st&#228;rker als gestern. Die Wellen sind noch heftiger als gestern Nacht, aber unser Spot ist trocken und mit frischen Haken und einem Sack voll Pilches (Hering&#228;hnlichen Fischen) machen wir uns daran, die fetten Fische, von gestern nun doch noch aus dem Wasser zu ziehen. Da wir nur zwei Angelruten dabei haben, vereinbaren wir einen Deal, dass jeder der einen Fisch herauszieht, dem Wartenden sein Ger&#228;t &#252;bergeben muss und so jeder zum Angeln kommt und dazwischen auch mal Zeit f&#252;r nen Paff und einen Schluck Wein hat. Es geht wieder gut los, die ersten beiden Fische sind schnell hochgezogen, aber wir haben uns entschieden sie alle wieder zur&#252;ckzuwerfen, da wir nur den dicken Kerl herausziehen m&#246;chten, den wir gestern schon mal an der Angel hatten. Es wird uns nie langweilig, immer l&#228;uft was, mal ein Fisch, oder ein verhenkter Haken, wo wir nie sicher sind, ob da ein fetter Fisch einfach damit unter einen Stein entwischt ist und wir die Leine kappen m&#252;ssen. Nach vielleicht zwei Stunden, dann das erste grosse Hallooooooo von Erci. Ein Prachtskerl der Beisst und gleich mal ein paar Meter Silch abspuhlt und abgeht wie ne Rakete. Erci ist chancenlos. Wir sehen wie er den Fisch etwas zur&#252;ckholen kann. Er schwimmt unter dem Kliff zu uns zur&#252;ck, d&#252;st der Felswand entlang in die eine Richtung, kehrt um und mit einem lauten Doing reisst er auch diese Leine ab, wie wenns nicht w&#228;re. 25 Kilo Silch, einfach, pling und weg ist er. Haken und Blei nimmt er mit sich fort. Leider konnten wir nicht erkennen, was da dran war, aber gross war es, schnell war es und stark war es ;-) Wir drei stehen danach nat&#252;rlich wieder unter Adrenalin und der Wettstreit geht weiter. Haben wir nochmal eine Chance? Yepp, we have. Diesmal bin ich wieder der Gl&#252;ckliche. Ein Biss, ein zucken und ich hab den Kerl an der Leine. Er ist nicht so schnell, wie der von Erci eineinhalb Stunden zuvor und ich bringe ihn wieder bis an die Wasseroberfl&#228;che, so dass wir ihn vom Felsen zwischendrin mal kurz erkennen k&#246;nnen. Wir sch&#228;tzen die L&#228;nge gegen einen Meter, die Form gleicht der eines Hai, die Farbe goldenocker gemustert. Ich kann ihn ein Weilchen unter mir an der Felswand halten, er k&#228;mpft, schwimmt hin und her, taucht mal wieder ab, ich bring ihn wieder hoch, aber rauskriegen tu ich ihn nicht, als er mit einem Ruck die Richtung &#228;ndert und meine Rolle wohl etwas zu viel Widerstand leistet reisst auch diesmal wieder die Leine. Ich bin frustriert, aber auch euphorisiert. Was f&#252;r ein Brocken. Wie gerne h&#228;tte ich den herausgezogen, aber es hatte wohl nicht sollen sein. Irgendwann haben wir dann wieder unses ganzes Material am Meeresgrund oder in Fischm&#228;ulern versenkt und so machen wir uns gegen halb zwei Uhr morgens auf den Heimweg und legen uns um zwei m&#252;de ins Bett. Wir wollen morgen fr&#252;h Richtung Lakes aufbrechen, damit wir auf dem Heimweg gen&#252;gend Zeit f&#252;r den Abstecher nach Point Hicks haben.<\/p>\n<p>Das ganze <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/finkenmann\/sets\/72157632691392497\/\">Aussie-Album<\/a> gibts bei flickr. <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/finkenmann\/8447816501\/in\/set-72157632691392497\/lightbox\/\">Die Bilder zu Tag 28 starten hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck im Motelzimmer fahren wir zum kleinen Lokalflughafen in Merimbula und holen dort Ale und Manuel ab. Sie haben sich f&#252;r die k&#252;rzere Anreise per Flugzeug entschieden, um mit der Busfahrt nicht den ganzen Tag zu verlieren. 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