{"id":1893,"date":"2014-12-28T00:00:12","date_gmt":"2014-12-27T23:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=1893"},"modified":"2014-12-28T21:55:30","modified_gmt":"2014-12-28T20:55:30","slug":"sansibar-tag-2-27-dezember-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2014-1893\/sansibar-tag-2-27-dezember-2014\/","title":{"rendered":"Sansibar &#8211; Tag 2 &#8211; 27. Dezember 2014"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1905\" title=\"Day-1---First-View\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-1-First-View.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-1-First-View.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-1-First-View-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Der erste Blick aus meinem Hotelzimmer. Das ist Afrika&#8230;<\/p>\n<p>Morgens um sieben wache ich auf. Nach etwas M&#252;he mit dem Einschlafen, kippte ich dann doch irgendwann mal noch richtig weg und schlief in der Afrikanischen Hitze einigermassen durch. Draussen wird es hier kurz nach sechs hell und da ich meinen Wecker eh auf halb acht gestellt hatte, raffte ich mich auf und kroch unter meinem Moskitonetz hervor. So hatte ich noch gen&#252;gend Zeit zum Duschen und meine Siebensachen zusammenzupacken. Die Dusche ist im Klo an der Wand installiert, ne Kabine gibts nicht, im Boden gibts einfach einen Ablauf. Dreht man den Warmwasserhahn auf, passiert nix, aber das ist halb so wild, denn das \u00abkalte\u00bb Wasser ist genau 1 Sekunde lang k&#252;hl, danach ganz erfrischend. Kurz vor acht treffe ich dann die M&#228;dels, die schon im Resti sitzen und aufs Fr&#252;hst&#252;ck warten. Es gibt zuerst frische Wassermelonen mit Bananen in einem Sch&#228;lchen. Dann Kaffee mit Milch, mit Fettaugen drin, dazu eine kleine Omlette, ein f&#252;r mich noch undefinierbares Geb&#228;ck, dass unseren Schenkeli entfernt &#228;hnelt und ein paar Kr&#252;mel Chicken, wo es einem schwerf&#228;llt, die Fleischst&#252;ckchen von der z&#228;hen Haut zu trennen. Ein kurliger Mix, aber nicht schlecht.<\/p>\n<p>Unser Taxifahrer, Ephraim, der uns gestern ins Hotel gebracht hat, steht p&#252;nktlich um halb Zehn vor dem Hotel, und bringt uns zum Domestic-Airport, wo wir mit einer kleinen Propellermaschine nach Sansibar fliegen. Der Flieger scheint recht neu und hat f&#252;r vielleicht 15 Personen platz. Die M&#228;dels &#252;berlassen mir einen Fensterplatz und ich staune immer noch &#252;ber Afrika, dass unter uns vorbeisaust.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1906\" title=\"Day-2---1-Domestic-Airport-Zanzibar\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-1-Domestic-Airport-Zanzibar.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-1-Domestic-Airport-Zanzibar.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-1-Domestic-Airport-Zanzibar-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Am Flughafen auf Sansibar werden wir schon von Abra erwartet. Er kommt mit einem Freund, der die Fahrerei f&#252;r ihn &#252;bernommen hat, da sein Wagen eine Panne hatte. Sie bringen uns erst nach Stone Town, der Inselhauptstadt. Ich staune, ab dem, was draussen alles an mir vorbeirauscht, wieviele Schwarze irgendwo unter Palmen sitzen, oder in kleinen Gr&#252;ppchen im Schatten herumstehen. &#220;berall wuselts, irgendwie scheint jeder irgend ein Gesch&#228;ftchen oder eine T&#228;tigkeit zu haben. Ich staune &#252;ber zwei Frauen, die die Hauptstrasse mit einem Handbesen fegen. Immer wieder kommt man an St&#228;nden vorbei, wo irgenwas verkauft wird. Ich staune und &#252;berlege mir, wie dieses Land funktionieren kann. Microbusiness &#252;berall, aber alles ist irgendwie vernetzt und spielt im Ganzen dann doch zusammen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1908\" title=\"Day-2---Stone-Town---House-of-wonders\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-Stone-Town-House-of-wonders.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-Stone-Town-House-of-wonders.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-Stone-Town-House-of-wonders-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Stone Town: House of Wonders<\/p>\n<p>In Stone Town machen wir dann einen kurzen Break. Mit Abra vereinbaren wir einen Treffpunkt. Zuerst gehen wir mal ein paar Milli&#246;nchen in einer Wechselstube, in einer gut bev&#246;lkerten, engen Gasse wechseln. F&#252;r meine 700 Franken bekomme ich ein fettes B&#252;ndel 10000er Noten, die M&#228;dels kriegen noch ein paar P&#228;ckchen mehr, weil sie noch mehr Geld wechseln, um gen&#252;gend Cash f&#252;r Ihre Projekte zu haben. Tja, nun hab ichs also doch noch geschafft und bin mit 50 endlich Million&#228;r ;-) Auf dem Flughafen hatte ich noch gemerkt, dass ich die Badehosen vergessen hatte und so zeigen mir Barbara und Malou ein Gesch&#228;ft in den Gassen, wo es Shorts zu kaufen gibt. Die Stadt ist im Moment von vielen Senioren und noch dickb&#228;uchigeren wie mir besiedelt. Ein Kreuzfahrtschiff liegt vor Anker und die G&#228;ste haben Landausflug. Nach dem Shoppingvergn&#252;gen im &#252;berf&#252;llten Laden gehen wir noch ins Buni, eine kleine Kneipe, wo meine Fastschoneinheimischen den Kellner kennen und immer hier vorbeischauen, wenn sie in der Stadt sind. F&#252;r mehr Stone Town hats noch nicht gereicht, aber der kleine Augenschein, den ich genommen hatte, macht Lust nach mehr und wir werden noch genug Zeit haben, dass ich auch etwas in der Stadt herumbummeln kann. Der Mix aus engen G&#228;sschen, arabischem Touch und viktorianischen Kolonialbauten ist reizvoll. Stone Town soll ja bekannt sein, f&#252;r die sch&#246;nen geschnitzten Holzt&#252;ren, von denen ich schon ein paar gesehen habe. Nach dem erfrischenden Island Fruchtsaft machen wir uns dann auf gen Norden, Richtung Nungwi, meiner Heimat f&#252;r die n&#228;chsten vier Wochen.<\/p>\n<p>Wieder rauscht ein mir fremdes Afrika an mir vorbei und ich staune, wie die Menschen hier leben. Links und rechts der Strasse stehen viele kleine H&#252;tten, meist mit Blech-, einzelne noch traditionell mit Palmend&#228;chern gedeckt, zwischen Palmen, Bananenstauden oder sonstigem Gestr&#252;pp. Der Boden davor staubig. Da m&#246;chte ich nicht wissen, wie es in der Regenzeit aussieht. Die Landschft wird immer l&#228;ndlicher, Palmenw&#228;lder und Bananenstauden pr&#228;gen das Bild. Nach einer knappen Stunde erreichen wir dann Nungwi und meine Spannung steigt. Im Dorf ist dann fertig mit geteerten Strassen und so holpern wir &#252;ber staubige, enge G&#228;sschen durchs Dorf, zu Malous und Barbaras H&#228;usern. F&#252;r mich ein tragisches Bild, wieviel Abfall hier herum liegt. Eigenartig, aber irgendwie scheint das den Afrikaner nicht zu st&#246;ren&#8230; mich schon ;-)<\/p>\n<p>Vor dem mit Mauern umgebenen Grundst&#252;ck packen wir unser Gep&#228;ck aus dem Auto und endlich, endlich, sehe ich, was ich die letzten Jahre bisher nur auf Fotos habe wachsen sehen. Die beiden schmucken, mit Palmenbl&#228;ttern gedeckten H&#228;user, den h&#252;bschen kleinen Garten dazwischen. Alles sch&#246;n und einfach, aber trotzdem mit allem was ein Europ&#228;er so braucht und gerne hat, ausser einem K&#252;hlschrank der &#252;bers Gel&#228;nde gest&#252;lpt ist und alles auf ertr&#228;gliche 25 Grad herunterk&#252;hlt, damit Peterchen nicht schon vom rumgucken Schweissausbr&#252;che kriegt ;-) Barbara f&#252;hrt mich durch ihr Haus und zeigt mir das G&#228;stezimmer, wo ich meinen ganzen Krempel abstellen kann und f&#252;r die n&#228;chsten Wochen wohnen darf. Risiki und King sind schon da. Das h&#252;bsche Massaim&#228;dchen kennen die beiden schon seit sie ein Baby ist und haben zu ihr eine gute Freundschaft aufgebaut. King, ein guter Freund der beiden, der ihnen schon viel geholfen hat und oft auch in Malous Haus wohnt, hat sie vom Festland mit auf die Insel gebracht, wo sie f&#252;r die n&#228;chsten paar Tage bleiben kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1909\" title=\"Day-2---Nungwi-Home\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-Nungwi-Home.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-Nungwi-Home.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Day-2-Nungwi-Home-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p><span class=\"legende\">Unser Zuhause<\/span><\/p>\n<p>Als alle das n&#246;tigste ausgepackt haben, f&#252;hren mich die M&#228;dels an den Strand ins Waves. Ein sch&#246;nes Restaurant am Strand. Ein grosses Palmdach spendet Schatten. Die St&#252;hle stehen im Sand und wir bestellen was zu trinken und was kleines zu Essen. Ich nehme Schrimps auf einem herrlichen Tomaten-Zwiebelsalat. Sehr sehr lecker. Die Tomaten sind ganz fein geschnitten, Zwiebeln und Limonen entfalten ein wunderbares Aroma. Nicht mal der Koriander, der da wohl auch noch drin ist st&#246;rt. Immer wieder werden die Frauen von Einheimischen mit grosser Freude begr&#252;sst. Man kennt sich, die Menschen hier sind sehr freundlich unf ich staune &#252;ber ihre meist ruhige und zur&#252;ckhaltende Art. Namen kann ich mir nicht merken, aber ich hoffe, den einen oder anderen mir dann dochmal abzuspeichern ;-) Auf dem Weg zur&#252;ck ins Haus laufen wir am Strand noch durch ein kleines G&#228;sschen, wo verschiedene kleine Souvenirshops afrikanischen Nippes verkaufen und auch Risikis Mutter einen kleinen Stand hat. Ich freu mich schon, wenn ich dann am Ende der Ferien mir dort ein paar Holzgiraffen kaufen gehe, die mir so gefallen. Bestimmt finde ich auch noch ein paar andere h&#252;bsche kleine Dinge.<\/p>\n<p>Auf dem R&#252;ckweg hol ich mir noch eine Simkarte f&#252;rs Telefon, damit ich hier mit den M&#228;dels zu normalen Tarifen kommunizieren kann. Dann gehts noch in den Supermarkt, wo wir Wasser und das n&#246;tigste f&#252;rs Fr&#252;hst&#252;ck morgen holen. Ein Tante Emma Laden, wie aus dem Bilderbuch. Drei Gestelle an den W&#228;nden bieten das allern&#246;tigste: Klopapier, Pringels, S&#252;ssigkeiten, Baked Beens aus der Dose, Putzmittel und ein paar allern&#246;tigste Grundnahrungsmittel. Wir kramen ein paar Dinge zusammen und ich muss schmunzeln, wie hier abgerechnet wird. Der Ladenbesitzer steht mit einem Taschenrechner hinter einem kleinen Holzpult, tippt irgenwelche Zahlen in sein Kistchen und zeigt dann den Endbetrag. Wie hoch die Differenzen der Margen, zwischen den einzelnen Kunden ist, weiss wohl nur er. Seine Kasse ist eine grosse Holzschublade, wo er mit beiden H&#228;nden in irgendwelchen F&#228;chern in den Geldnoten rumw&#252;hlt. Nat&#252;rlich hat er nicht genug Wechselgeld und so bleibt er Malou am Ende noch 600 Schilling schuldig. Das wird mit einem lockeren L&#228;cheln best&#228;tigt und auf den n&#228;chsten Einkauf \u00ab&#252;bertragen\u00bb.<\/p>\n<p>Zuhause richten wir uns dann alle noch etwas h&#228;uslicher ein. Ich packe meine Koffer aus, Barbara installiert mir das Moskitonetz, ich nehm einen Augenschein in der K&#252;che und bekomme das n&#246;tigste erkl&#228;rt: Wie und wann z.B. die Zimmer gesprayt werden, um die b&#246;sen M&#252;cken zu killen, dass man den K&#252;hlschrank nicht lange offenlassen stehen soll (eine Unsitte die ich zuhause oft aufs &#252;belste strapaziere), wo ich was in der K&#252;che finde und bekomme einen Satz Schl&#252;ssel f&#252;rs Haus und Tor.<\/p>\n<p>Beim eindunkeln gehen wir dann wieder Richtung Strand. Risiki freut sich, dass sie mit uns essen kommen darf. Ein wirklich bildh&#252;bsches M&#228;dchen, das gwundrig in die Welt schaut und im Moment noch etwas sch&#252;chtern ist, aber das wird sich sicher noch &#228;ndern. Am Strand haben die meisten Restaurants Tische in den Sand gestellt. Wir setzen uns ins Baraka, wo neben den Tischen, der Tagesfang pr&#228;sentiert wird. Ich w&#252;rd am liebsten von allem etwas probieren und bestelle mir deshalb auch eine Mixed Platte, mit diversen Fischen und sonstigem Meeresgetier. Irgend ein Krabbentier das in der Mitte sch&#246;n aufgeschnitten ist, geht runter wie Sahne. Gaaaaanz lecker. Da muss ich nochmal Fragen, was das war. Risiki kichert immer wieder vor sich hin, weil sie sich glaub ich am&#252;siert, wie ich diese frischen Dinge mit Genuss auseinandernehme und verzehre. Immer wieder werde ich in dieser Kulisse an meine Ferien auf Koh Lanta in Thailand erinnert. Viele Restaurants sind &#228;hnlich, man sitzt unter freiem Himmel im Sand, an vielen Orten qualmt ein Grill und die meisten Fische werden auf einem Tisch am Eingang pr&#228;sentiert. Ein herrlicher Wind weht unten am Strand und macht die Hitze gut ertr&#228;glich. Abends um sieben ists hier schon dunkel. Ich muss mich an diese eigenartigen Zeiten erst gew&#246;hnen, denn Sommer und Hitze verbinde ich mit langen, hellen Abenden.<\/p>\n<p>Risiki f&#228;llt dann irgendwann fast vom Stuhl und geht mit Malou zur&#252;ck nach Hause. Ich bleibe mit Barbara noch ein bisschen sitzen, wir leeren den Wein, der inzwischen kurz vorm k&#246;cheln ist. Nach dem Zahlen, spazieren wir durch die nur schwach beleuchteten Strassen zur&#252;ck nach Hause, holen uns aber unterwegs nochmal ein Fl&#228;schchen k&#252;hlen Weisswein im Liquor Store. Ein tolles Gesch&#228;ft: ein grosser Raum, dr&#252;ckend heiss, der wieder nur an den Mauern mit Gestellen versehen ist, wo Bier, Wein, ein paar Spirituosen und Pringels stehen. Eigentlich wollten wir nur noch ein k&#252;hles Gl&#228;schen als Absacker trinken, sp&#228;t war es ja noch nicht, aber inzwischen ist die Flasche leer, ich hab gef&#252;hlte 2349 Zeilen Text getippt und noch drei Runden Trimino oder \u2013 so &#228;hnlich \u2013 mit Barbara gespielt. Die Hitze hier draussen auf der Terasse ist enorm. Ich sitze da und triefe ein bisschen vor mich hin. Meine Hautoberfl&#228;che k&#246;nnte wohl inzwischen als veritabler Klebstoff verwendet werden. Muss mir mal &#252;berlegen, ob man das irgendwie \u00ababbauen\u00bb und weiterverwenden kann. So schliesse ich nun meinen ersten richtigen Tag in Afrika und Sansibar, mit sehr vielen neuen Eindr&#252;cken ab und hoffe, dass ich mich die n&#228;chsten Tage, dann wieder etwas k&#252;rzer halten kann ;-)<\/p>\n<p>Allf&#228;llige Tipp- und Schreibfehler bitte ich euch, einfach zu &#252;berlesen, weil ich beim besten Willen keine Lust mehr habe, alles nochmal durchzulesen. Ich schreibe ja viel zu langatmig ;-) Adj&#246; und guet Nacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Blick aus meinem Hotelzimmer. Das ist Afrika&#8230; Morgens um sieben wache ich auf. Nach etwas M&#252;he mit dem Einschlafen, kippte ich dann doch irgendwann mal noch richtig weg und schlief in der Afrikanischen Hitze einigermassen durch. 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