{"id":1940,"date":"2015-01-01T01:41:58","date_gmt":"2015-01-01T00:41:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=1940"},"modified":"2015-01-01T02:14:15","modified_gmt":"2015-01-01T01:14:15","slug":"sansibar-tag-6-31-dezember-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2015-1940\/sansibar-tag-6-31-dezember-2014\/","title":{"rendered":"Sansibar &#8211; Tag 6 &#8211; 31. Dezember 2014"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1941\" title=\"Day-6---New-Year\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-6-New-Year.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-6-New-Year.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-6-New-Year-300x184.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Klick und das Jahr ist rum. Vor zwei Stunden bin ich noch fast vom St&#252;hlchen gefallen, inzwischen wieder etwas wacher und im 2015 angekommen. Wer heute die langen Geschichten erwartet, den muss ich entt&#228;uschen. Is nix! Aber in den Bildschirm glotzen und meine viel zu kleine Buchstaben im Blog mit Kater zu lesen ist ja auch m&#252;hsam. Deshalb beginnen wir langsam die Endlosgeschichten etwas herunterzufahren ;-)<\/p>\n<p>Heute verbrachten wir einen gem&#252;tlichen Tag zuhause. Ich hab immer noch einen Job, an dem ich etwas arbeiten muss und da die Fundis auch heute wieder da sind und am neuen Gartentisch arbeiten, hat das perfekt gepasst. Keine grossen Pl&#228;ne, alle sind zuhause, easy. So gibts von heute zum ersten mal nicht viel zu erz&#228;hlen und meine beiden Shoppingtouren zum B&#228;cker (76 m von T&#252;r zu T&#252;r) oder zum Liquor Store (298 m) reichen wohl auch nicht, um die n&#228;chsten 116 Zeilen zu f&#252;llen ;-) Wobeiiii, der B&#228;cker &#8230; aaalso &#8230; n&#246;, lassen wir das. So pendelte ich heute zwischen Ter&#228;sschen draussen, bei gef&#252;hlten 36 Grad und Esstisch in der K&#252;che, bei eineinhalb Grad weniger, wegen dem Ventilator hin und her! Das Arbeiten f&#228;llt mir schwer, ich werde immer wieder abgelenkt, aber das ist ok. Eimal steht Riziki neben mir, dann brauch ich wieder ein P&#228;uschen, weil arbeiten hier in Afrika ja doppelt anstrengend ist, dann hab ich Durst, dann klingelt Australien, dann brauch ich ein Ban&#228;nchen&#8230; Afrika halt. Oder vielleicht ganz einfach \u2013 Ferien? ;-)<\/p>\n<p>So s&#228;uselt der Tag gem&#252;tlich durch. Barbara sehe ich heute zum ersten Mal relaxt am lesen. Sie liegt gem&#252;tlich auf dem Sofa auf der Terrasse mit ihrem dicken Schm&#246;cker in der Hand. Rizikis Freund Philipo ist auch bei uns und so fordert auch unsere Massai von uns etwas weniger Aufmerksamkeit. Vor dem eindunkeln heizt King den Grill ein. Er hat sich am fr&#252;hen Mittag noch um Fische gek&#252;mmert, die er sp&#228;ter w&#252;rzt, in Alufolie rollt und gart. Barbara und Malou bereiten die Beilagen zu und der King uf em Schiisiring, sitzt da und l&#228;sst sich bedienen. 5-Sterne Komfort!<\/p>\n<p>Das einzig, etwas unangenehme an diesem Tag war, dass die Kehrichtsverbrennungsanlage in Nungwi (KVA Nungwi) heute ihren Pendenzenberg abgearbeitet hat. Das geht hier in Afrika so: M&#252;ll auf einen Platz schmeissen und horten und dann und wann abfackeln. Bei Wind Ost gen West perfekt, um in Barbaras und Malous Haus Rauchw&#252;rstchen an die Luft zu h&#228;ngen. Das Aroma d&#252;rfte gew&#246;hnungsbed&#252;rftig sein, k&#246;nnte aber durchaus funktionieren. Uff! Zeitweise war die ganze Gegend ums Haus einger&#228;uchert. Duftnote: Plastikm&#252;ll. Herrlich! Werde die n&#228;chsten Tage dann noch ein Foto nachliefern.<\/p>\n<p>Wir essen recht fr&#252;h. Der Fisch von King ist phantastisch. Dunkles Fleisch, recht kr&#228;ftig. Ich liebe es. Dazu gibts Linsen, Tomatensalat und Reis. Riziki kippt nach dem Essen bald mal m&#252;de weg und geht schlafen. Wir grossen, alle auch etwas platt, vom Rauch, dem relaxten Tag, oder auch der sehr d&#252;ppigen Luft, k&#228;mpfen uns gen Mitternacht. Auch wenn wir die grosse Sause unten bei den Hotels am Strand, von Anfang an klar verworfen hatten, m&#246;chten wir doch aufs neue Jahr anstossen. Wir schaffens tats&#228;chlich, f&#252;llen die Gl&#228;ser mit kaltem Appenzeller&#8230; aber das hab ich ja schon erz&#228;hlt, oder? N&#246;? Auch gut, gibt nochmal eine Extrazeile. Aber wie der Rhythmus der Eulen so spielt, beginnt die Zeit pl&#246;tzlich zu rasen und inzwischen ist vier durch und ich &#252;berlese mit beginnenden Kopfschmerzen nochmal meine Zeilen. Aber nur keine Panik, ich liege schon frisch geduscht hinter meinem Moskito-Panzer. So&#8230; und alles was jetzt noch k&#228;me, w&#228;re erfunden oder unangebrachter F&#252;lltext.<\/p>\n<p>Liebe Freunde, liebe Familie und vielleicht gibts ja sonst noch einen Leser, der sich hierher verirrt hat: Ich w&#252;nsche euch allen ein gefreutes neues Jahr, gute Gesundheit und einfach was so dazu geh&#246;rt. Ich schaue zuversichtlich ins 2015. Alles was Mist war im 2014 hab ich vorhin noch ins Klo gesch&#252;ttet und die Sp&#252;hle gedr&#252;ckt. Adj&#246;!<\/p>\n<p>Gute Nacht Tropennacht, gute Nacht Mossies. Knips!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klick und das Jahr ist rum. 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