{"id":2019,"date":"2015-01-12T07:31:20","date_gmt":"2015-01-12T06:31:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=2019"},"modified":"2015-01-12T11:30:50","modified_gmt":"2015-01-12T10:30:50","slug":"sansibar-tag-16-10-januar-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2015-2019\/sansibar-tag-16-10-januar-2015\/","title":{"rendered":"Sansibar &#8211; Tag 16 &#8211; 10. Januar 2015"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2048\" title=\"Day-16---Lichtstrahl\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-Lichtstrahl.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"520\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-Lichtstrahl.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-Lichtstrahl-248x300.jpg 248w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Touriprogramm in Tanga. Ich wache heute schon vor acht auf, obwohl wir uns erst f&#252;r 9:30 zum Fr&#252;hst&#252;ck verabredet haben. So nutze ich die Chance ein bisschen zu schreiben. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gehen die M&#228;dels mit King zum Flughafen, um die R&#252;ckflugtickets zu kaufen. Ich bleibe im Hotelresti und schreibe an meinem Blog weiter. Geht auf dem iPad immer ein St&#252;ckchen langsamer und die Rechtschreibhilfe hilft oft auch nur m&#228;ssig, wenn sie Tippfehler in irgendwelche kirre Wortkreationen umwandelt. Ein fehlender Wortabstand kann da wunderbar unlesbares hervorbringen. Es dauert l&#228;nger als ich dachte, bis Malou und Barbara wieder auftauchen, aber mir ist&#8217;s recht, so kann ich meinen verlorenen Tag beim schreiben wieder etwas aufholen. Sie kommen ohne King mit einem Bajaj zur&#252;ck. Der macht noch irgendwelche Besorgungen in der Stadt. Der Grund, dass alles etwas l&#228;nger gedauert hat war, dass die Drei nach dem Flughafen noch in die Stadt gefahren sind, um die fehlenden K&#252;bel f&#252;r die Klos zu organisieren. Ein Weilchen sp&#228;ter kommt dann auch King zur&#252;ck und bringt Barbara noch die fehlenden Quittungen der Fundis, die sie gestern in Mandakini vergessen hatten einzufordern. Bei ihren Projekten ist es immer wichtig, dass die ganzen Aufw&#228;nde und Arbeiten sauber abgerechnet werden k&#246;nnen. Barbara hat immer ihr grosses schwarzes Buch dabei, indem alles fein s&#228;uberlich aufgelistet wird und die Quittungen separat abgelegt werden. Spannend darin zu bl&#228;ttern und die letzten Jahre darin Revue passieren zu lassen. Die Frauen k&#246;nnen mir zu den Eintr&#228;gen auf jeder Seite eine spannende Geschichte liefern.<\/p>\n<p>Nach einer kleinen Erfrischung ordern wir ein Taxi, das uns in die Amboni Caves bringt. Diese H&#246;hlen sind eine der wenigen \u00ab&#246;ffentlichen\u00bb oder bekannten Attraktionen hier in Tanga. Sie sind in ca. 20 Autominuten von unserem Hotel aus erreichbar. Den Abzweiger hatten wir gestern schon gesehen, als wir nach Mandakini fuhren. In gem&#252;tlicher Fahrt gehts begleitet von Witney Houston in die Caves. Nach dem Abzweiger wird die Strasse wieder ziemlich ruppig und der Fahrer zirkelt sich im Schritttempo um die L&#246;cher und spitzen Steine. Wir passieren eine Zement- oder Kalkfabrik. Weisser Staub liegt in der Luft, einige schneeweisse Haufen lugen hinter der Mauer, die das Gel&#228;nde einz&#228;unt hervor. Abstrakt wirken ein paar B&#228;ume die vom Kalkstaub komplett &#252;berzogen sind, schneeweiss im Sonnenlicht. Es schaut aus, als ob es in der Nacht Rauhreif gegeben h&#228;tte. Schade nimmt der Fahrer auf dem R&#252;ckweg einen anderen Weg, sonst h&#228;tte ich ihn gebeten, f&#252;r ein Foto kurz anzuhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2046\" title=\"Day-16---Football-Team\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-Football-Team.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-Football-Team.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-Football-Team-300x223.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Die letzten Meter zu den H&#246;hlen wechselt die Vegetation pl&#246;tzlich. Die Amboni Caves liegen in einem kleinen Tal, dass von einem Fl&#252;sschen durchzogen wird. Es ist kitschig gr&#252;n hier unten im \u00abValley\u00bb, riesige Bambusstauden wachsen hier neben hohen Palmen und viel gr&#252;nem Gestr&#228;uch und m&#228;chtigen B&#228;umen. Auf der rechten Strassenseite ragen steile Felsw&#228;nde hinauf. Man w&#228;hnt sich im Urwald. Am Ende der Strasse steht ein kleines H&#228;uschen, wo man sich die Tickets f&#252;r die Tour kaufen kann. Dahinter irgend ein zerfallenes Gem&#228;uer, mit verrottendem CocaCola-Logo darauf. F&#252;r Touris kostet die Tour 20&#8217;000 Schilling, f&#252;r Einheimische 1000. Ich finde es ok und zahle gerne den vollen Preis. Hier um Schn&#228;ppchen zu feilschen, oder wegen der NGO einen Lokaltarif herauszuhandeln hielte ich f&#252;r unangebracht. Eine Fussballmannschaft von Tanga turnt im Eingangsbereich der H&#246;hlen herum und es werden wie wild Handyfotos geknipst. Als nach 5 Minuten unser Guide auftaucht, entdecken drei der Jungs uns Weisse als nettes Fotosujet und ich werde dazu aufgefordert, mich mit den anderen f&#252;r ein Gruppenbild hinzustellen. Nun will nat&#252;rlich jeder der Boys sein eigenes Bild. Und auch Barbara soll noch mit aufs Bild, also alles nochmal von vorn, damit auch jeder sein eigenes Bild bekommt. Der Guide wartet geduldig und beginnt dann zu erz&#228;hlen. Als erstes gehts aber nochmal vor die H&#246;hle, wo er uns zeigt, dass der Eingang vom richtigen Ort her betrachtet, wie der Umriss Afrikas aussieht. Dumm f&#252;r ihn, dass uns nun auch noch die anderen Jungs vom Fussballteam sehen und nat&#252;rlich auch noch Fotos machen wollen, es scheint kein Ende zu nehmen. Immer wieder kommt nochmal einer, der ein Bild m&#246;chte. Was f&#252;r die Jungen so l&#228;ssig ist, ein paar Weisse auf ihren Gruppenbildern zu haben, weiss ich nicht, aber wir alle haben unseren Spass bei der Sache.<\/p>\n<p>Nun kann unser Guide endlich mit seiner Tour durch die H&#246;hlen beginnen. Im Eingangsbereich weist er uns auf eine Felsformation hin, die einem L&#246;wen gleicht. Ich kann das Tier nicht wirklich erkennen, wenn mich jemand fragen w&#252;rde, was ich hier sehe, w&#252;rd ich eher auf ein Nilpferd tippen ;-) Das sch&#246;ne an der Geschichte ist aber, dass der L&#246;we hier steht, um die H&#246;hle zu bewachen. Die Gesteinsformationen sind sehr eindr&#252;cklich und die G&#228;nge und Gew&#246;lbe sind wunderbare weich fliessende, geschliffene Formen. Man erkennt gut, dass das H&#246;hlensystem vom Wasser ausgewaschen wurde. Entstanden sind die H&#246;hlen im Jurazeitalter vor 150 Millionen Jahren und haben eine Ausdehnung von sage und schreibe 230 km2. Bis vor 20 Millionen Jahren, war sie geflutet. Unterlagen und h&#252;bsche Prospekte gibts hier nat&#252;rlich nicht, wo man die wichtigsten Daten kurz zusammengefasst bekommt. Licht hat&#8217;s in der H&#246;hle auch nicht. Mir gef&#228;llt das. Ich finde die Grotten und H&#246;hlen, die bei uns f&#252;r Besucher offen sind oft etwas &#252;berstrapaziert, mit den Licht- und Farbspielen die da oft ins Dunkle projiziert werden. Unser Guide hat eine grosse LED-Leuchte dabei, womit er den Boden beleuchtet und eine kleine Stabtaschenlampe, mit der er in der H&#246;hle verschiedene Spots anleuchtet. Gleich in der ersten gr&#246;sseren Halle f&#228;llt mir eine Menge Unrat in einer Felsnische auf und ich denke schon: \u00abSchade, dass die Afrikaner es nicht mal hier schaffen, ihre Petflaschen nicht liegen zu lassen\u00bb. Aber schnell werden wir &#252;ber diese Nische aufgekl&#228;rt. Es ist eine Art Kultst&#228;tte wo Einheimische hinkommen, um zu beten, oder sie kommen mit ihren Neugeborenen an diesen Ort. Die Petfl&#228;schchen sind eine Art Opfergabe und mit parf&#252;miertem Wasser gef&#252;llt, es werden auch Esswaren oder einfacher Schmuck hier gelassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2045\" title=\"Day-16---exit\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-exit.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-exit.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-exit-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Der Guide f&#252;hrt uns weiter durch die meist sehr hohen, relativ schmalen G&#228;nge, weist uns auf ein paar Stalaktiten und Stalagmiten hin, die auch heute noch w&#228;hrend der Regenzeit wachsen k&#246;nnen, wem Wasser von oben durch den Boden dringt. Vor ein paar Jahren war die H&#246;hle sogar mal komplett geflutet. Das Wasser kam aber nicht wie ich erwartet hatte aus den Tiefen der H&#246;hle, sondern drang von aussen, vom weit &#252;ber die Ufer getretenen Fluss ein. Es geht mal durch engere G&#228;nge, dann wieder in gr&#246;ssere Hallen. An einer Stelle zeigt der Guide mit seiner Lampe auf einen grossen Pfosten, um den man herumlaufen kann und wo gr&#246;ssere Flederm&#228;use schlafen, als die, die wir schon im Eingangsbereich gesehen hatten. Er l&#228;sst uns dort alleine hin, warnt uns aber davor, dass es dort stinkt. Tats&#228;chlich ist an der h&#246;chsten Stelle hinter dem m&#228;chtigen Pfosten der ganze Boden mit Kot &#252;bers&#228;ht und es riecht in der Tat etwas streng. Weiter vorne in der H&#246;hle Leben viele kleinere Flughunde, die oft wegflattern, wenn man mit der Lampe hinleuchtet. Wir versuchen es deshalb m&#246;glichst, nicht zu tun. Ein paar Attraktionen werden uns noch gezeigt: Gesteinsformationen wie der Flughafen, der wie die T&#252;re in einen Flieger mit vorgelagerter Treppe durchschritten werden kann, die Freiheitsstatue, ein Schiff oder ein bequemer Sessel und weitere Formationen. Ich w&#252;rde gerne auf eigene Faust hier drin mal herumspazieren und mir in aller Ruhe alle Ecken und G&#228;nge anschauen und beleuchten. Am Ende bekommen wir dann noch eine kleine Nebenh&#246;hle gezeigt, die nicht mehr ganz so spektakul&#228;r ist, aber wegen ihrer etwas gar abstrahierten Genitalien an der Decke, wohl bei allen Besuchern und den Guides selbst einen Schmunzler hervorrufen.<\/p>\n<p>Am Ende der Tour treffen wir wieder Malou und King, die nicht mitgekommen sind, da sie die H&#246;hle schon mal gesehen haben und draussen auf uns warten. Auf dem Heimweg machen wir dann einen Lunchstopp in der Stadt, gleich neben dem Handwerksgesch&#228;ft, wo wir gestern die Toilettensch&#252;sseln gekauft hatten. Es ist schon wieder zw&#246;lf durch. Ein simples Restaurant, mit sechs Tischen und einer Theke, hinter der ein paar vorgekochte Dinge hinter Glas ausgestellt sind. Eine Tafel an der Wand listet die Speisen und Getr&#228;nke auf. Ein Essen kostet hier grade noch 5000 Schilling, was kaum 3 Franken entspricht. Ich lasse mich von den Profis beraten und bestelle ein Biryani mit Chicken. Das Essen kommt hier superschnell und schmeckt wunderbar. Wenn ich es richtig verstanden habe ist Biryani ein Gew&#252;rzreis, der in der Regel mit verschiedenen Zutaten, wie Chicken, Prawns, Fleisch oder auch Gem&#252;se an einer feinen w&#252;rzigen roten Sauce serviert wird. Es g&#228;be noch Pilau, das ist ebenfalls ein Gew&#252;rzreis der mit Zwiebeln und Br&#252;he gekocht und auch mit verschiedenen Zutaten als eine Art Eintopf gemischt wird.<\/p>\n<p>F&#252;r den R&#252;ckweg laufen wir ein paar Meter bis zu der h&#252;bschen Markthalle, wo ich gestern schon durchgelaufen bin. Dort stehen brav aufgereit ein paar Bajajs. Ich steige mit King ins erste W&#228;gelchen, die Girls krallen sich \u00abthe white horse\u00bb. Ich bekomme vom Rennen gar nichts mit, von dem mir sp&#228;ter berichtet wird. Die M&#228;dels scheint aber der Ehrgeiz gepackt zu haben, vor uns beim Hotel zu sein und ich glaube sie n&#246;tigen ihren Driver zu einem H&#246;llenflug. Vor dem Hotel steige ich v&#246;llig unbedarft aus unserem Dreir&#228;dchen und m&#246;chte die Ankunft von Barbara und Malou in einem Bild festhalten, aber sie kommen nicht. Ich denke nichts b&#246;ses und warte und warte, bis sie dann noch 2, 3 Minuten doch noch anged&#252;st kommen. Kichernd steigen sie aus ihrem Bajaj aus und erz&#228;hlen vom Race, dass sie nach ihrer Aussage fast gewonnen h&#228;tten, bis auf den Moment, als ihr Fahrer sein Ger&#228;t abgew&#252;rgt und nicht mehr angebracht hat! Pffff&#8230;, die h&#228;tten uns NIE geschnappt, unser Fahrer fuhr ja nur Halbgas ;-) Aber sch&#246;n getr&#228;umt M&#228;dels! Nach ihrer Aussage ist der Fahrer trotz allem mit Vollgas noch die letzen paar hundert Meter &#252;ber die Strasse und die Schwellen geflogen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2049\" title=\"Day-16---White-Horse\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-White-Horse.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-White-Horse.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-16-White-Horse-300x221.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Wir sind alle wieder gut m&#252;de und verziehen uns zur Siesta in unsere Zimmer. Ich tippe noch ein Weilchen und schlafe dann ein. Zum Nachtessen treffen wir uns wieder im Hotelrestaurant. Mir wird Tassi, ein wunderbarer Fisch empfohlen, den es wie mir die Frauen sagen, auf Sansibar in den Tourikneipen nirgends auf der Karte hat, obwohl er von den Einheimischen hier viel gegessen wird. Dazu gibts Reis. Der gebratene Fisch ist wirklich eine Wucht und ich lasse davon kein Fitzelchen &#252;brig. Im TV l&#228;uft Fussball. Auf Sansibar ist gerade ein kleines Turnier im Gang, wo sich verschiedene &#252;berregionale Mannschaften messen. Heute Abend spielt Polisi Sansibar gegen das Team Simba von Dar. Unsere Heimmannschaft hat wenig Chancen, verliert aber dennoch nur mit 0:1. Am Montag ist dann das Finale, das wir auf Sansibar schauen werden, wo, soviel ich mitbekommen habe, noch ein weiteres Team von der Insel mit dabei ist. Ich qu&#228;l mich grade noch bis zum Ende des Spiels durch und leg mich dann schlafen.<\/p>\n<p>Gute Nacht Mainland, gute Nacht Flederm&#228;use<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Touriprogramm in Tanga. Ich wache heute schon vor acht auf, obwohl wir uns erst f&#252;r 9:30 zum Fr&#252;hst&#252;ck verabredet haben. So nutze ich die Chance ein bisschen zu schreiben. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gehen die M&#228;dels mit King zum Flughafen, um die R&#252;ckflugtickets zu kaufen. Ich bleibe im Hotelresti und schreibe an meinem Blog weiter. Geht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2019"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2019"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2019\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2021,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2019\/revisions\/2021"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2019"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2019"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2019"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}