{"id":2076,"date":"2015-01-14T20:39:24","date_gmt":"2015-01-14T19:39:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=2076"},"modified":"2015-01-14T21:19:36","modified_gmt":"2015-01-14T20:19:36","slug":"sansibar-tag-19-13-januar-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2015-2076\/sansibar-tag-19-13-januar-2015\/","title":{"rendered":"Sansibar \u2013 Tag 19 \u2013 13. Januar 2015"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2078\" title=\"Day-19---Palmendieb\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Palmendieb.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Palmendieb.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Palmendieb-201x300.jpg 201w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Liebe Familie, liebe Freunde und Blogleser. Es macht mir unglaublich viel Spass und ich freue mich &#252;ber die vielen Kommentare und l&#228;ssigen Feedbacks. Ihr helft mir damit, dran zu bleiben und t&#228;glich meine Stunden vor dem Compi zu verbringen, um meine Erlebnisse aufzuschreiben. Bitte entschuldigt, wenn ich nicht gross auf die Kommentare antworte, aber ich sch&#228;tze jede einzelne Zeile von euch.<\/p>\n<p>Ich wache kurz nach sieben auf, sp&#252;re den Drang nach einem anderen Raum im Haus mit Keramikm&#246;beln und nutze nach dem Besuch desselbigen meinen, wenn auch noch nicht sehr ausgepr&#228;gten Wachzustand zu nutzen und nicht gleich wieder zur&#252;ck ins Bett zu fallen, sondern mal wieder die Turnschuhe anzuziehen und ne Runde laufen zu gehen. Der Himmel ist noch ziemlich bew&#246;lkt, als ich um halb acht das Haus verlasse und Richtung Waves spaziere, ein herrlich frischer Wind bl&#228;st mir um die Ohren. Ich bin gespannt, ob ich es bis hinters Zalu schaffe, wie auf meiner ersten Runningrunde hier in Nungwi. Irgendwie f&#252;hl ich mich inzwischen ziemlich schlapp. Allzu viel bewege ich mich hier nicht, kann man aber auch nicht, da zwischen 9 Uhr Morgens und 18 Uhr Abends die Hitze kaum sportliche Aktivit&#228;ten zul&#228;sst. Am Horizont stehen noch ziemlich dunkle Wolken und ich laufe unten am Strand Richtung Schildkr&#246;tenstation los, hinter der Kneipe durch die B&#252;sche zum Opera House und auf die kleine Anh&#246;he dahinter, wo ich umkehre. Es l&#228;uft besser als gedacht und ich schaffs sogar in einem Schnuuz wieder zur&#252;ck bis zum Waves. Gut so, geht doch noch, ich bins zufrieden und die Tr&#228;gheit, ist wohl doch nur auf die grosse Hitze hier zur&#252;ckzuf&#252;hren.<\/p>\n<p>Nassgeschwitzt setz ich mich dann unters Dach und geniesse den Morgen. Ein f&#252;nfmin&#252;tiges kaum sp&#252;rbares Nieselregenchen befeuchtet grade mal etwas die Luft. Eine Stunde sp&#228;ter sind alle Wolken verzogen und ein n&#228;chster heisser, sonniger Tag steht bevor. Inzwischen ist auch Barbara aufgetaucht und es gibt Fr&#252;hst&#252;ck. Brot und Confi von Sele. Gespannt probiere ich das erste Br&#246;tchen, merke aber dass mir meine \u00abeinheimischen\u00bb selbstgemachten Konfit&#252;ren doch besser schmecken. Ich meine, dass etwas zu viel Kardamon den Geschmack der Mango &#252;bert&#246;nt und dieses Gew&#252;rz geh&#246;rt ja nicht grad zu meinen Lieblingen. Barbara betet mir dann ihre Checkliste herunter und ich ich muss kleinlaut und geduckt zur Kenntnis nehmen, dass ich da nicht mithalten kann. Bisschen Sandrechen, Blog schreiben, &#228;hhh&#8230; vielleicht mal Terrasse durchfegen. Damit bin ich nicht gerade konkurrenzf&#228;hig. Da f&#228;llt mir zum Gl&#252;ck noch ein, dass sie auch die tiefh&#228;ngenden Palmbl&#228;tter, ihrer sch&#246;nen Palme vor dem Haus zur&#252;ckstutzen wollte und ich darauf freudig verk&#252;nde, dass sie diese Position wohl auf der Checkliste vergessen h&#228;tte und wir das doch zusammen angehen k&#246;nnten. Auf mein gutgemeintes Angebot, diese Position auf ihrer \u00abunvollst&#228;ndigen\u00bb ;-) Liste noch zu erg&#228;nzen, wird nicht eingegangen. Trotzdem nehmen wir die Aktion nach dem Fr&#252;hst&#252;ck in Angriff und daraus erw&#228;chst unerwartet ein kleineres Projekt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2079\" title=\"Day-19---Ernte\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Ernte.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Ernte.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Ernte-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Mit der Leiter bewaffnet, positionieren wir uns unter dem Baum. Mit meiner Idee, dass mein Sackmesserli eine scharfe S&#228;ge h&#228;tte, die sich f&#252;rs Abschneiden der z&#228;hen Palmbl&#228;tter bestimmt ganz gut eignen k&#246;nnte, steh ich aber auf verlorenem Posten, als das Fr&#246;lein Barbara einen Augenblick sp&#228;ter mit einem Profiknipser der gr&#246;beren Art angerauscht kommt. Staunend, besch&#228;mt, duck ich mich weg und merke, dass mein Vorschlag meines Victorinox-Messerlis&#228;gelis bei ihr wohl nur ein m&#252;des l&#228;cheln hervorgerufen hat. Ich hab ein Bild vor mir, wo ich gegen einen Baumf&#228;ller im Amazonasgebiet mit meiner Taschenmesservariante, gegen eine Hochleistungs-Motors&#228;ge zum f&#228;llen eines Urwaldriesen antrete ;-) But, back to business. Den ersten Zweig kann ich mit gestreckten Armen vom Boden aus erreichen und ihn zu mir herziehen. Als ich mich mit meinem ganzen Gewicht dranh&#228;nge, bricht der Zweig ab und kracht in den Sand. Nix passiert, erster Patient erlegt. Die weiteren Wedel sind dann aber z&#228;her und so steige ich mit dem Riesenknipser auf die Leiter und wir schneiden vier oder f&#252;nf Zweige so weit oben wie m&#246;glich ab, um dem Haus wieder etwas Luft zu geben. Als ich die abgeschnittenen Zweige zu Edi r&#252;berschmeissen will, meint Barbara, dass wir sie vors Haus an die Strasse legen sollen, weil die Einheimischen daraus Palmbesen machen und solche Dinge gerne einsammeln. Dazu trennen sie die einzelnen schmalen Bl&#228;tter vom ganzen Wedel ab und sch&#228;len dort die Blattrippen heraus, die dann zusammengebunden werden. Aber dazu morgen mehr. So werden die abgeschnittenen Dinger vors Haus gelegt. Vor dem Haus, auf Edis &#252;berwucherten Grundst&#252;ck nebenan, steht heute eine Kuh und ist am Weiden. Man sieht das sehr oft hier, dass die K&#252;he irgendwo auf ein St&#252;ck Land gestellt werden, oder neben die Strasse und an einem Strick angebunden sind. Barbara bringt der Kuh einen K&#252;bel Wasser zum trinken, da kommt gerade ein Schwarzer (Kilele) mit seinem Sohn vorbei und warnt Barbara davor zu nahe an die Kuh zu gehen und zieht das Tier etwas zur Seite. Er sieht unseren Palmschnitt und fragt sie, ob er es mitnehmen darf, was Barbara ihm gerne gestattet und wir es ja deshalb auch an der Strasse gelegt haben. Er fragt sie dann gleich, ob es vielleicht noch mehr Arbeit g&#228;be, worauf ihr gleich einf&#228;llt als sie den Kleinen sieht, dass sie uns die Kokosn&#252;sse von der Palme holen k&#246;nnten. So lassen wir die beiden in den Garten und sofort kraxelt der der Sohn den Stamm hoch und &#252;bers Dach in die Baumkrone. Dort sch&#228;lt er zuerst all die morschen Teile der Rinde und Blattans&#228;tze sauber weg um dann mit Fusstritten die erreichbaren N&#252;sse herunterzuwerfen. Irgendwann fragen sie dann nach einem Messer. Der Versuch des Vaters, das ihm gereichte Brotmesser auf den Baum zu werfen, scheitert aber und wahrscheinlich ist das Ding eh zu klein. Mir f&#228;llt ein, dass ich gestern hinter Malous Haus ein Panga habe liegen sehen. Eine Art Buschmesser, dass sich dazu hervorragend eignet, da es gross ist und man damit gut die Stile abschlagen kann. Nun kraxelt der Vater ebenfalls den Stamm hoch und reicht seinem Spr&#246;ssling das Messer. Nun geht die weitere Ernte ratzfatz und die Kokosn&#252;sse purzeln nur so in den Sand. Bestimmt zwanzig bis dreissig Fr&#252;chte werden so geerntet und der Baum ist wieder frisch gepflegt f&#252;rs n&#228;chste halbe Jahr. Hier im Haus braucht niemand mehr Angst zu haben, von einer Nuss erschlagen zu werden, was hier in Afrika dann und wann schon mal passieren kann. Die beiden d&#252;rfen die N&#252;sse mitnehmen und organiseren ein W&#228;gelchen, um das Gut abzutransportieren. Sie helfen noch beim Zusammenr&#228;umen und Kilele sch&#228;lt und &#246;ffnet uns allen mit routinierten Handgriffen mit dem grossen Messer je eine Nuss. Die Dinger sind randvoll mit nicht wahnsinnig geschmackvollem, klaren Wasser. Als ich meine Nuss leergetrunken habe, f&#252;hl ich mich pappvoll. Nun sch&#228;lt er die ganze Nuss noch sauber, bis aufs Holz, bricht sie auf und puhlt uns das Kokosfleisch heraus. Zwei der Fr&#252;chte sind noch nicht ganz reif, aber schon essbar, eine davon fast schon perfekt. Ein Weilchen sp&#228;ter tragen sie dann die ganzen N&#252;sse weg. Barbara bekommt noch die Telefonnummer von Kilele. Man weiss ja nie, ob er mal wieder f&#252;r eine Arbeit engagiert werden kann. Freundlich verabschieden wir uns und knipsen noch ein Foto.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2080\" title=\"Day-19---Kokosoeffner\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Kokosoeffner.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Kokosoeffner.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Kokosoeffner-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Bein uns geht der Tag entspannt weiter. Jeder werkelt ein bisschen was, oder liest. Die M&#228;dels sind immer noch mit ihrem Container-Trauma besch&#228;ftigt, wo es einfach nicht weitergehen will. Die ganze Geschichte dreht sich endlos im Kreis. Jeder der vielen Beteiligten, seien es &#196;mter, der Hafen von Dar, der Clearing Agent Sele in Sansibar Town, oder der Transporteur, sagen jedes mal was anderes, was sie noch ben&#246;tigen oder nicht. Und das was sie nicht ben&#246;tigen, widerlegt der n&#228;chste in der Kette dann wieder. Ein Verwirrspiel unter Nichtwissenden ;-)<\/p>\n<p>Am sp&#228;teren Nachmittag ziehen wir dann Richtung Nungwi Inn, wo wir auch schon Abendgegessen haben, weil es dort einen TV gibt und wir das Finale des lokalen Fussballturnieres schauen m&#246;chten. Besonders King w&#252;rd gerne und sagt uns, dass das Spiel um 16:00 Uhr beginnt. Als wir im Resti unter dem riesigen Palmendach sitzen und unsere Drinks bestellen, fragen wir, ob sie das Spiel zeigen, worauf der Kellner kurz verschwindet und mit der Antwort zur&#252;ckkommt, dass das Spiel erst um 19 Uhr startet. F&#252;r uns ist das ok und so entscheiden wir, dass wir den Nachmittag hier bleiben und dann auch gleich hier Abendessen. Barbara verliert dann etwas ungl&#252;cklich ein Knobelspiel, weil wir beiden die Zeit gerne mit einem Triomino &#252;berbr&#252;cken wollen und muss das Spiel zuhause holen. Sind doch je zehn Minuten Weg, was in der Mittagshitze nicht sein muss. So spielen wir ein paar Runden, stecken die F&#252;sse unter dem Tisch in den Sand und geniessen ein kaltes, &#228;hh nach zwei Minuten noch k&#252;hles, nach f&#252;nf &#8211; lauwarmes und danach warmes Bier dazu. Verr&#252;ck wie schnell das hier geht. Genauso verr&#252;ckt, wie im Winter, wenn man bei satten Minusgraden in einer Schneebar ein Bier bestellt, wo wenns wirklich \u00absch&#246;n\u00bb kalt ist, nach dem &#214;ffnen eine Eiss&#228;ule aus dem Flaschenhals steigt. Bei meinem n&#228;chsten Afrika-Urlaub werd ich dann so eine Isolations-Neopren-Haltmichkalt-Bierk&#252;hlerdingens mitnehmen. Beim eindunkeln bestellen wir dann unser Essen. Ich entscheide mich heute f&#252;r einen Fish Cake. Keine Ahnung, was das ist, aber klingt irgendwie lustig. Als ich das mit einem l&#228;cheln bestelle und den Kellner beim weglaufen hinterherfrage, was das denn &#252;berhaupt sei, antwortet er etwas verdattert etwas in der Art: kleingemachter Kingfish. Ich bins zufrieden und warte. Inzwischen ist sieben durch und im TV laufen schon seit endloser Zeit die News. Als King dann irgendwann fragen kann, ob sie das Spiel nun zeigen k&#246;nnen und den Sender wechseln w&#252;rden, bekommen wir zur Antwort, dass sie diesen Sender hier gar nicht empfangen k&#246;nnen. Haha&#8230; geil! Das ist mal wieder so ein \u00abthats Africa\u00bb-Moment. Keine Ahnung, ob wir aneinander vorbeigeredet hatten, uns der Keller Mittags nicht verstanden hatte, dass wir das Spiel sehen wollten, oder ob er einfach keine Lust hatte, den TV umzustellen. Mich k&#252;mmerts nicht so wahnsinnig, hab ich von diesem Turnier doch nur kurz mal in Tanga an zwei Abenden was mitbekommen und wenn man die Teams und den Spielverlauf eines Turniers nicht kennt, ist es auch nicht wahnsinnig spannend. King sucht dann eine andre Kneipe und geht. Er hat vor uns sein Essen bekommen und wir vereinbaren, dass wir uns bei ihm melden, wenn wir mit dem Essen fertig sind. Geil ist, dass die Geschichte dann erst um neun startet, glaub ich auf jeden Fall, hab das Ganze nicht mehr so richtig im Griff. Anyway. Bevor wir das Essen bekommen, l&#228;sst sich neben uns noch eine Gruppe von acht Ukrainernern nieder (7 mit H&#246;schen, eine nach Aussage der Damen ohne!!!), die uns wunderbar unterh&#228;lt und wir sch&#246;n abl&#228;stern k&#246;nnen. Die Truppe f&#228;hrt mit gef&#252;hlten 5 Kilo Obst, 2 Flaschen Vodka und T&#252;ten gef&#252;llt mit irgendwelchem Brot und was weiss ich noch f&#252;r Knabber- oder Vorspeisenkram ein. Das h&#246;schenlose Gesch&#246;pft erweckt nun nat&#252;rlich auch meine Aufmerksamkeit und steht die ganze Zeit immer vom Tisch auf, l&#228;uft mal Richtung K&#252;che oder Klo und hin und her, aber ich schaffs auch nicht, trotz genauem Hinschauen, diese Frage zu kl&#228;ren. Und Fragen trau ich mich definitiv nicht :-(<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2081\" title=\"Day-19---Sunset\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Sunset.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Sunset.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-19-Sunset-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Nachdem wir bezahlt haben, entscheiden wir Verbliebenen uns dann nach Hause zu gehen und den Match sausen zu lassen. Im Supermarket neben dem Nungwi Inn l&#228;uft in der Ecke ein Mini-TV mit etwas rauschigem Bild und ebensolchem Ton, der das Spiel zeigt. Es steht bei Halbzeit 0:0. Damit k&#246;nnen wir leben und dieses Kapitel abhaken. Zuhause gibts noch den obligaten Kaffee und etwas sp&#228;ter trudelt dann auch King ein. Ich muss lachen, als er erz&#228;hlt, dass das Spiel im Penalti-Schiessen entschieden wird, er aber davor gegangen ist, weil er Penaltientscheidungen nicht mag. Ich k&#246;nnt in so einem Moment ein Spiel nie verlassen, egal ob ich Penaltischiessen nun l&#228;ssig finde, oder es Gl&#252;ckssache taxieren w&#252;rde. So legen wir uns dann auch bald schlafen. Morgen klingelt der Wecker um halb sechs :-(<\/p>\n<p>Gute Nacht Insel, gute Nacht Kokospfl&#252;cker<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Familie, liebe Freunde und Blogleser. Es macht mir unglaublich viel Spass und ich freue mich &#252;ber die vielen Kommentare und l&#228;ssigen Feedbacks. 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