{"id":2162,"date":"2015-01-22T12:48:58","date_gmt":"2015-01-22T11:48:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=2162"},"modified":"2015-01-23T11:05:19","modified_gmt":"2015-01-23T10:05:19","slug":"sansibar-tag-27-21-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2015-2162\/sansibar-tag-27-21-januar\/","title":{"rendered":"Sansibar \u2013 Tag 27 \u2013 21. Januar"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2179\" title=\"Day-27---Riff1\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff1.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff1.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff1-300x207.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Nach meinem m&#252;den Relaxer-Tag m&#246;chte ich heute noch einen langen Spaziergang machen und die Schildkr&#246;tenstation am Nordende der Insel besuchen. Die Frauen haben Abra auf zehn Uhr bestellt. Malou m&#246;chte noch ein paar Blumen kaufen, um den freiger&#228;umten Platz vor ihrem Schlafzimmerfenster mit was stachligem zu bepflanzen. Auf dem Nachbargrundst&#252;ck wird heftig aufger&#228;umt und Malou m&#246;chte nicht wieder Leute haben, die ihre Nase am ihrem Schlafzimmerfenster plattdr&#252;cken. Dann m&#246;chten sie sich noch in Kigunda zeigen. Dort haben sie schon WC-Anlagen gebaut und sich kurz mit dem Dorf-Obersten verabredet. So d&#252;sen sie p&#252;nktlich los und ich bleibe hier, putze noch kurz das Fr&#252;hst&#252;ck weg und mach mich dann auf den Weg zur Schildkr&#246;tenstation. Als ich am Strand dann die grosse Ebbe sehe, kann ich nicht anders und wate ins Riff hinaus. Man hat den Eindruck, dass ganz Nungwi auf dem Riff ist. Hunderte Menschen tummeln sich hier und sind auf der Jagd nach Tintenfischen und sonstigem Getier. Ich tappse etwas m&#252;hsam mit den Flip Flops durchs Wasser und laufe wieder mit offenen Augen durch dieses Naturwunder aus Farben und Formen. Schnorcheln f&#252;r Nichtschnorchler ;-) Ich k&#246;nnte hier stundenlang rumstapfen und gucken, auch wenn man immer wieder den Eindruck hat, dass man nun s&#228;mtliche Seesternfarben und Korallenformen gesehen hat, aber in neuer Konstellation ist es gleich nochmal so sch&#246;n.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2180\" title=\"Day-27---Riff-2\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff-2.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff-2.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff-2-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2181\" title=\"Day-27---Riff-3\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff-3.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff-3.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Riff-3-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Als die Flut dann recht z&#252;gig wieder reinkommt, plantsche ich Richtung Strand zur&#252;ck und lass mich von einem Schwarzen noch in sein H&#252;ttchen locken, da er die sch&#246;nen Holzschilder in der Hand hat und ich noch eins f&#252;r mich haben m&#246;chte. So geh ich mit ihm mit und handle mit ihm einen Preis f&#252;r ein Pita-T&#228;felchen aus, dass er nach meinen W&#252;nschen schnitzt. Zwar jammert er grauenhaft, als ich den Preis dr&#252;cke, aber diesmal weiss ich schon von Mussa, was so ein Schildchen ungef&#228;hr kostet und ignoriere sein wehleidiges \u00abyou kill me\u00bb Verkaufsgelaber, da er immer noch einen besseren Preis bekommt, als wir f&#252;r die anderen T&#228;felchen bezahlt haben. Nat&#252;rlich l&#228;sst er einen kaum mehr aus seinem Shop, weil \u00abnur gucken, gratis ist\u00bb und man ja nichts kaufen muss. Trotzdem schafft man es kaum, sich aus den Gesch&#228;ften wieder zu \u00abbefreien\u00bb, weil die Leute einen immer derart heftig bearbeiten. Ich gebe ihm den halben Betrag, der abgemachten Summe und verabrede mich f&#252;r Morgen Nachmittag, das Schildchen abzuholen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2182\" title=\"Day-27---Turtles\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Turtles.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Turtles.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Turtles-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Zur Turtle-Station sinds nur noch ein paar Schritte und ich l&#246;se f&#252;r 10\u2019000 Schilling den Eintritt. Die Station ist ein Projekt, dass Ende der 90er Jahre gegr&#252;ndet wurde um die gef&#228;hrdeten Wasserschildkr&#246;ten zu retten. In einem nat&#252;rlichen Korallenpool sind im Moment 27 Schildkr&#246;ten unter Aufsicht. Gef&#228;hrdet sind die Tiere vor allem durch den Menschen, die die Tiere immer noch der Panzer und des Fleisches wegen jagen. Die Fischer in Nungwi arbeiten aber inzwischen am Projekt mit und bringen, falls sie Schildkr&#246;ten im Beifang haben, die Tiere in die Station. Dort werden sie beobachtet und einmal im Jahr, Ende Februar mit einem kleinen Event an der Riffkante ausgesetzt. Das &#228;lteste Tier das im Moment in der Station lebt ist 25 Jahre alt. Zudem haben sie viele Jungtiere. Die j&#252;ngsten waren grade 12 Tage alt. Zwei Arten kommen hier in Nungwi vor, wobei im Moment nur eine im Aquarium ist. Ein Guide f&#252;hrt mich durch die kleine Anlage und erkl&#228;rt mir ein paar interessante Dinge &#252;ber die Tiere und das Projekt. In zwei k&#252;nstlichen Becken, oberhalb des Teichs leben im Moment zwei Schildkr&#246;ten, die von den anderen im Pool getrennt sind. Nach Aussage des Guides scheinen sie zu leicht und werden hier extra gef&#252;ttert, damit sie wieder zu Kr&#228;ften kommen. Ganz oben, leben die Jungtiere, die hier aus den Eiern geschl&#252;pft sind. Im Normalfall versuchen die Leute von der Station die nat&#252;rlich abgelegten Eier zu sch&#252;tzen, damit die Tiere in der Natur schl&#252;pfen k&#246;nnen, wenn das nicht geht, nehmen sie die Eier in die Station und p&#228;ppeln die Tiere hier auf. Nat&#252;rlich darf ich als Besucher die Tiere auch f&#252;ttern. Der Guide stellt mir eine riesen Schale mit Seegras, dem Grundnahrungsmittel der Kr&#246;ten hin, warnt mich aber, dass ich die St&#252;cke etwas \u00ablangziehen\u00bb soll, damit sie mir nicht aus Versehen in den Finger beissen. Ihr spitzes, schnabel&#228;hnliches Maul wirkt ziemlich kr&#228;ftig und die Schnapplaute, verleiten wirklich dazu, die Finger nicht hinzuhalten. Lustig, wie sie beim zuschnappen das viele Wasser, dass sie mit dem Gras in den Mund schieben, gleich durch die Nasenl&#246;cher &#252;ber dem Mund wieder herausspritzen. Der Guide bietet mir an, mich dabei zu fotografieren. Ich nehme gerne an und werde in allen Posen abgelichtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2183\" title=\"Day-27---Turtles-2\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Turtles-2.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Turtles-2.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Turtles-2-300x207.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Nach diesem netten Erlebnis, mach ich mich wieder auf den Weg. Ich m&#246;chte eigentlich noch bis zum Kendwa Rock laufen. Das liegt weiter im S&#252;den, also zur&#252;ck, am Waves, Langi Langi und Nungwi Inn vorbei noch weiter gen S&#252;den. Nach dem Nungwi Inn folgen ein paar recht fette Hotelanlagen, bis beim Royal irgendwas Resort mein Weg ein Ende findet. Hier reichen Korallenfelsen bis ganz an den Strand und nur bei Ebbe kann man hier weiter laufen. Ich schaffs zwar noch ein St&#252;ckchen, aber kehre nach f&#252;nf Minuten wieder um, weil die Flut stark steigt und das Wasser schon bis an die Felsen klatscht und ich oft schon knietief im Wasser stehe. Vor dem Nungwi Inn muss ich mal schnell ins Wasser, um mich etwas abzuk&#252;hlen und setz mich dann ein paar Meter weiter auf die sch&#246;ne Terrasse von Sele im Langi Langi. Um den Durst zu l&#246;schen gibts nen leckeren Mixed Juice und weil ich langsam wieder Hunger habe, gibts noch ne Seafood Pasta und n&#8216; Bia. Inzwischen hab ich mich auf Killi eingeschossen, die anderen Sorten haben mir nicht so geschmeckt. Trotz schattenspendendem Dach und immer wieder leichten Luftz&#252;gen schwitz ich mir einen Ast. Lesen geht mal wieder auf meine Augenlider und aktiviert deren Schliessmuskel-Reflex. So lehr ich mein erstaunlich lange, k&#252;hlbleibendes Bier und mach mich auf gegen halb f&#252;nf auf den Heimweg.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2184\" title=\"Day-27---Royal\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Royal.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Royal.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Royal-300x228.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Zuhause sitzt Lydia bei den M&#228;dels. Eine sympathische junge Frau, mit schnuckliger siebenj&#228;hriger Mischlingstochter. Lydia hat hier in Nungwi auch ein eigenes Projekt. Sie f&#252;hrt eine eigene Schule f&#252;r Kinderg&#228;rtner und Erst- oder Zweitkl&#228;sser. Nebenher gab sie auch in der Staatsschule hier in Nungwi noch ein paar Stunden, welche sie aber k&#252;rzlich aufgegeben hat, weil es ihr zu viel wurde. Kann ich gut verstehen, als Mutti von zwei Kindern, Hausfrau und ihrem eigenen Projekt.<\/p>\n<p>Die M&#228;dels m&#246;chten danach nochmal an den Strand und so packe auch ich nochmal das Strandtuch ein und geh mit. Im Waves installieren wir uns, frische Fruchts&#228;fte geben uns wieder Saft, ein kurzes Schwumm und ne Runde Triomino beschert uns einen gem&#252;tlichen Nachmittag am blau leuchtenden Meer. Ein letzter Hoffnungsschimmer keimt in mir auf, als es mir heute endlich mal richtig gut l&#228;uft, beim Steine legen und ich Barbara wenigstens ein bisschen, des grossen Vorsprungs nochmal abnehmen kann. Es reicht heute sogar fast f&#252;r einen richtigen Sonnenuntergang, aber wie aus dem nichts tauchen dann, bevor die Sonne ins Meer plumpst doch wieder Wolken auf, hinter der sich die Sonne versteckt. Das Bild passt trotzdem und wird nat&#252;rlich im Bild festgehalten. Rose macht dann f&#252;r den Abend noch Werbung f&#252;rs Waves und als sie sagt, dass sie heute frischen Red Snapper bekommen h&#228;tten, funkeln drei Augenpaare und die Diskussion ums Abendessen ist damit gegessen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2185\" title=\"Day-27---Waves-Triomino\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Waves-Triomino.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Waves-Triomino.jpg 430w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Day-27-Waves-Triomino-300x275.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>Zuhause machen wir uns frisch und etwas sp&#228;ter als sonst gehts wieder zur&#252;ck ins Waves. Der Red Snapper wird filetiert und gebraten und mit Spinat gef&#252;llt. Eine Wucht, die uns allen wunderbar schmeckt. Rose, die quirlige Angestellte bekommt von uns allen unsere nicht gebrauchten Schmerztabletten, da sie immer richtig heftige Menstruationsbeschwerden hat und sich solche Medikamente nicht leisten kann. Wir helfen gerne und es ist sch&#246;n zu sehen, wie sehr sie sich dar&#252;ber freut und alle in den Arm nimmt und dr&#252;ckt. Da morgen unser letzter ganzer Tag ist und wir auch ausschlafen k&#246;nnen, g&#246;nnen wir uns auf dem Heimweg noch ein Fl&#228;schchen Weisswein, dass nach dem Gutenacht-Quatschen-Terrassen-Kaffee, bei der finalen Triomino-Runde eingenommen wird. Ich k&#228;mpfe wie ein Stier, weniger beim Wein, denn der rutscht ohne grosse Anstrengung die Kehle runter, aber beim Spiel geb ich alles. Morgens um vier muss ich dann aber definitiv einsehen, dass ich die Segel streichen muss und Barbara den sauber herausgespielten Sieg &#252;berlassen muss. Schlussendlich gehe ich mit 1633 zu 1452 Punkten unter!<\/p>\n<p>Um halb f&#252;nf knipse ich dann unter meinem Netz das Licht aus und schlafe ziemlich schnell ein.<\/p>\n<p>Gute Nacht Nungwi, gute Nacht Schildkr&#246;ten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach meinem m&#252;den Relaxer-Tag m&#246;chte ich heute noch einen langen Spaziergang machen und die Schildkr&#246;tenstation am Nordende der Insel besuchen. Die Frauen haben Abra auf zehn Uhr bestellt. Malou m&#246;chte noch ein paar Blumen kaufen, um den freiger&#228;umten Platz vor ihrem Schlafzimmerfenster mit was stachligem zu bepflanzen. 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