{"id":2283,"date":"2018-08-26T22:20:19","date_gmt":"2018-08-26T21:20:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=2283"},"modified":"2018-08-27T21:50:31","modified_gmt":"2018-08-27T20:50:31","slug":"scillywall-tag-3-24-juli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2018-2283\/scillywall-tag-3-24-juli\/","title":{"rendered":"Scillywall \u2013 Tag 3 \u2013 24. Juli"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tresco<\/strong><\/p>\n<p>Ich wache fr&#252;h auf und bin v&#246;llig &#252;berrascht: Draussen ist die Welt grau und es nieselt. Alles ist Nass und vom entz&#252;ckenden Eindruck, der mich gestern so begeistert hat, ist nicht viel geblieben. F&#252;r heute ist eine Bootsfahrt nach Tresco geplant, aber bei diesen Bedingungen macht ein Besuch von einem der sch&#246;nsten G&#228;rten Englands, wohl keinen grossen Sinn. Ich rapple mich dennoch eine Stunde vor dem Fr&#252;hst&#252;ck auf und m&#246;chte trotz widrigem Wetter einen kleinen Spaziergang zu einem Cache machen, deren Challenge es ist, alle grossen Inseln der Scilly\u2019s zu besuchen. Ohne Kapuze und Regenjacke gehts trotz des nur feinen, typisch englischen Spr&#252;hregens dann doch nicht. Als ich draussen vor dem Haus stehe, ist alles aber nur halb so wild. Die Temperatur trotz allem erstaunlich mild und der Nieselregen reicht nur kaum zum nass werden und so geniesse ich diese spezielle Stimmung fast f&#252;r mich allein. Touristen sind um diese Zeit noch keine unterwegs. Ich spaziere auf den &#246;stlich von Hugh Town gelegenen H&#252;gel, wo noch eine gut erhaltene alte Festungsanlage aus dem ersten Weltkrieg steht. Ein toller Weg, mit herrlichen Aussichten auf Hugh Town und den Badestrand Porthcressa Beach. Am s&#252;dlichen Woolpack Point finde ich dann das Gesuchte und drehe wieder um. Es ist herrlich ruhig und nur ein paar einheimische Jogger begegnen mir. Man merkt, dass die Engl&#228;nder was das Wetter betrifft einiges abgebr&#252;hter sind als wir. Zumindest an diesem Morgen treffe ich nur auf Jogger in Shorts und Shirts. Ein Regencape hat keiner an. Ich habe das Gef&#252;hl, dass ein solches Geniesel von denen Inselbewohnern ganz einfach ignoriert wird.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-garrison.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-garrison.jpg\" alt=\"\" title=\"tag3-garrison\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2285\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-garrison.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-garrison-300x137.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fast p&#252;nktlich bin ich dann wieder in unserer Unterkunft zum Fr&#252;hst&#252;ck zur&#252;ck. Aussen nicht richtig nass, innen aber z&#252;nftig verschwitzt. Dave, unser Hausherr, ein freundlicher und sehr humorvoller Engl&#228;nder bringt uns das Fr&#252;hst&#252;ck. Jeder hat seine W&#252;nsche am Vorabend auf einem Zettel notiert. Das Full-English-Breakfast habe ich wie bereits erw&#228;hnt, auf ein Spiegelei mit gebratenem Schinken zur&#252;ckgefahren. Dazu gibts nat&#252;rlich wie immer verschiedene Cereals, Toast und Marmelade, Joghurt und frische Fr&#252;chte. Alles ist sehr liebevoll hergerichtet und es ist eine Freude sich hier zu bedienen. So ein Fr&#252;hst&#252;ck ist der perfekte Start in einen neuen Tag. Besser, als sich gef&#252;hlt zwei gef&#252;llte Essl&#246;ffel Fett und &#214;l in den Magen zu sp&#252;len. <\/p>\n<p>Kurz nach halb neun stolpert dann Joe in die Stube und erkl&#228;rt uns, wann welche F&#228;hren zu welchen Inseln fahren. Dank seinem Tipp entscheiden wir uns, nicht wie geplant direkt nach Tresco zu fahren, sondern verbinden die &#220;berfahrt mit einer etwas weiteren Rundtour mit Seehund- und Puffin-Watching. Bevor wir noch weitere Fragen stellen k&#246;nnen ist Joe von der Boatsman Association aber bereits wieder aus der Stube gehuscht. Daf&#252;r steht uns Dave stets mit einem lustigen Spruch zur Seite und beantwortet all unsere Fragen. So erfahren wir, dass die Hinfahrt nach Tresco normalerweise 20 Minuten, die R&#252;ckfahrt allerdings nur 10 dauert &#8230; weils bergab geht ;-) Ich r&#228;tsle noch lange herum, ob der Spruch mit Ebbe und Flut zu tun hat, oder ob es einfach ein Sp&#228;sschen f&#252;r uns Alpenl&#228;nder war. Aber Dave kann nat&#252;rlich auch seri&#246;s und hat auf alle unsere Fragen eine Antwort parat. So erfahren wir wie die Inselbewohner im Winter ohne die F&#228;hre klar kommen. Er erz&#228;hlt, dass dreimal die Woche ein Frachtschiff die Insel mit allem n&#246;tigen versorgt, ansonsten die Bewohner im Winter aber nur mit dem Flieger von der Insel wegkommen. Ich nehme mal an dass zwischen den Inseln der Bootsverkehr auch im Winter m&#246;glich ist, aber die &#220;berfahrt aufs Festland f&#252;r viele kleine Boote wohl zu riskant ist. Weiter m&#246;chten wir wissen, wie die prek&#228;re Wassersituation hier gemanaged wird und erfahren, dass in einem normalen Sommer ca. 40% des Trinkwassers Grundwasser ist und die restlichen 60% mit einer Entsalzungsanlage gewonnen werden. Da im Moment auch auf den Inseln extreme Wasserknappheit herrscht und der Wasserverbrauch stark reglementiert ist l&#228;uft die Entsalzungsanlage auf 100%, was f&#252;r die Anlage nicht sehr gut sei. Ich finds spannend, was f&#252;r Dinge auf so einer Insel relevant sind und direkten Einfluss auf den Alltag haben. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-boetli.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-boetli.jpg\" alt=\"\" title=\"tag3-boetli\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2284\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-boetli.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-boetli-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck haben wir dann gen&#252;gend Zeit, da unser Roundtripp erst um viertel nach Elf startet. So versuche ich mit Barbara noch einen Cache zu l&#246;sen, der uns wegen einer etwas eigenartigen Beschreibung mehr verwirrt, als zum Ziel bringt. Mami und Brigitte verlieren wir im von Touristen &#252;berfluteten St&#228;dtchen dann auch noch, aber wir wissen ja, wann und wo wir aufs Boot m&#252;ssen. In der Bucht hat heute ein grosses Kreuzfahrtschiff festgemacht und spuckt noch ein paar Hundert Touristen mehr auf die Inseln. Morgens ist um diese Zeit aber eh immer viel los, da die meisten G&#228;ste zum Quai und den F&#228;hren str&#246;men, um auf die anderen Inseln zu gelangen. Gegen Elf trifft sich dann unser Gr&#252;ppchen wieder und so geht die Reise auf dem aus meiner Sicht etwas sehr grossz&#252;gig gef&#252;llten Boot los. Inzwischen hat sich auch die von Dave versprochene Wetterbesserung eingestellt und bei Sonnenschein und blauem Himmel fahren wir los. <\/p>\n<p>Die Zusatzschlaufe ist einiges l&#228;nger, als wir erwartet haben. Die Reise nach Tresco dauert anstelle der &#252;blichen 20 Minuten fast eine Stunde l&#228;nger. Es ist aber ein sehr lohnender Ausflug. Die See ist relativ ruhig und der Bootsf&#252;hrer f&#228;hrt zuerst an Samson eine nicht mehr bewohnten Insel vorbei. Weiter folgen dann viele kleine Inselchen und oft ragen auch nur ein paar Felsspitzen aus dem Wasser heraus. &#220;ber ein etwas kr&#228;chzendes Lautsprecherchen, erkl&#228;rt er in einem auch f&#252;r mich einigermassen verst&#228;ndlichem Englisch das rundherum und h&#228;lt die gwundrigen Bootsg&#228;ste up-to-date, sobald Seehunde, Seel&#246;wen und nat&#252;rlich die putzigen Puffins irgendwo zu sehen sind. Wir h&#228;tten nicht erwartet &#252;berhaupt ein Puffin zu sehen, denn wie uns gesagt wurde ziehen diese V&#246;gel in der Regel Ende Juni von den Scillys wieder weiter. Die \u00abAusbeute\u00bb f&#252;r uns Fotoj&#228;ger ist trotz allem gut, die Sujets verz&#252;cken mich, seinen es Felsformationen oder Seel&#246;wen und Seehunde. F&#252;r Nahe Tieraufnahmen reicht aber der Zoom meiner neuen Reisekamera nicht. Daf&#252;r hab ich mein Fernglas dabei und erhasche damit den einen oder andern nahen Blick. An einigen f&#252;r den Bootsf&#252;hrer bekannten Spots fahren wir dann auch mal recht nahe an die Tiere heran, m&#252;ssen uns dabei aber brav und ruhig verhalten, damit wir nicht st&#246;ren. Dann geht die Fahrt weiter. Wir umfahren praktisch ganz Bryher und kommen dann am King Charle\u2019 Castle zwischen den beiden Inseln ans Quai von New Grimsby auf Tresco.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/puffin-gross.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/puffin-gross.jpg\" alt=\"\" title=\"puffin-gross\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2332\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/puffin-gross.jpg 860w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/puffin-gross-300x180.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 860px) 100vw, 860px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen halb Eins gehen wir von Bord und entschliessen uns, erst mal ein Restaurant zu suchen um Mittag zu essen. Tresco liegt nord&#246;stlich von St Mary\u2019s und ist die zweitgr&#246;sste Insel der Scillys. Barbara sagt uns, dass es auf Tresco eine feine Pizzeria geben soll, die wir auch prompt auf der Karte finden, die beim Hafen in einer Vitrine zum mitnehmen aufliegt. Das Restaurant liegt zwar auf der anderen Seite der Insel aber Tresco ist hier keinen Kilometer breit und gem&#228;ss Wegweiser ist Old Grimsby in einer viertel Stunde zu erreichen. Diese Zeitvorgabe schaffen wir nicht ganz, da wir alle von der Landschaft hier dermassen &#252;berw&#228;ltigt, dass jeder von uns alle paar Meter wieder stehen bleiben muss, um ein Foto zu knipsen, oder ganz einfach die Umgebung zu geniessen. Je n&#228;her wir der gegen&#252;berliegenden Bucht kommen, umso surrealer und kitschiger wird das Ganze. Wundersch&#246;n herausgeputzte Steinh&#228;uschen umrahmt von kleinen Vorg&#228;rtchen und &#252;berall prall bl&#252;hende Schucklilien. Dahinter &#246;ffenen sich Buchten mit weissem Sand, im Hintergrund kleine gr&#252;ne Inseln als Farbtupfer im tief blauen Meer. Karibik-Feeling kommt auf. Ich kann mich kaum satt sehen, an dem was die Natur hier geschaffen hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-beiz.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-beiz.jpg\" alt=\"\" title=\"tag3-beiz\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2286\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-beiz.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-beiz-300x197.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Restaurant entpuppt sich dann gleich selber noch als Hingucker und bietet mit einer wundersch&#246;n hergerichteten Terrasse einen einmaligen Blick &#252;ber die Bucht. Wir bestellen zwei Pizzen und einen grossen Salat und teilen alles unter uns Vieren auf. Das Essen ist lecker, der Salat jetzt nicht ganz so meins, aber nicht weil er nicht gut w&#228;re, sondern weil mir die Gew&#252;rze nicht schmecken die verwendet wurden. Das Ambiente im quirligen Restaurant ist so relaxed. Ein junges und motiviertes Team wirbelt um die Tische. Jeder ist freundlich und tr&#228;gt ein l&#228;cheln im Gesicht. Eigentlich kein Wunder, wenn man hier im Paradies arbeiten darf. Wenn man von diesem Ort jemandem Fotos zeigen w&#252;rde, w&#252;rde ich viel Geld darauf verwetten, dass der oder die Gefragte diese Location niemals in England vermuten w&#252;rde. Kurz gesagt: Dieser Ort ist ganz einfach nicht von dieser Welt, Punkt!<\/p>\n<p>Unser Tagesziel, der Abbey Garden ist noch weit entfernt. Als wir mit dem Essen fertig sind ist die Zeit schon weit vorger&#252;ckt. Es ist bereits 14 Uhr durch, als wir uns auf den Weg machen. Wir m&#252;ssen die Insel nochmal &#252;berqueren um zum Garten zu kommen. Auf der kleinen Anh&#246;he erwarten uns wieder Ausblicke der Sonderklasse. Dahinter kommen wir an einem h&#252;bschen See vorbei, der f&#252;r seine Vogelvielfalt bekannt ist. In einem weiten Bogen n&#228;hern wir uns dann dem Eingang des Gartens, entscheiden uns aber, die 15 Pfund Eintritt f&#252;r die verbleibende Stunde nicht mehr zu investieren und lieber Morgen mit dem ersten Boot nochmal herzukommen, um uns f&#252;r den Garten so viel Zeit zu nehmen, wie wir m&#246;chten. So spazieren wir dann gem&#252;tlich zum Quai zur&#252;ck, wo wir am Morgen angekommen sind und schon einige Leute auf die Boote warten. Das Inselhopping ist perfekt organisiert und die Boote fahren sehr p&#252;nktlich. Bei zu grossem Andrang steht jeweils gleich ein zweites Boot bereit und das Erste legt wenn es voll ist, auch gerne mal zehn Minuten fr&#252;her ab. So kann auch das Ersatzboot den Fahrplan einhalten und niemand braucht Angst zu haben, nicht mehr nach Hugh Town zur&#252;ck zu kommen. Immer wieder trafen wir auf etwas nerv&#246;se G&#228;ste, die meinten, dass ihre Freunde oder der Rest der Gruppe auf dem anderen Boot seien, sie aber alle Tickets h&#228;tten. Die Bootjungs reagierten hier immer super entspannt und meinten, dass das alles ok sei und sie nur Bescheid sagen m&#252;ssten. Ich liebe solche Erlebnisse. Man merkt, dass man hier einander noch vertraut und alles so wunderbar unkompliziert abl&#228;uft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-unterwegs.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-unterwegs.jpg\" alt=\"\" title=\"tag3-unterwegs\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2287\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-unterwegs.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag3-unterwegs-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Abendessen haben wir nur ein paar Hauseing&#228;nge neben unserer Unterkunft im Bell Rock Hotel einen Tisch reserviert. Der Speisesaal ist zwar recht edel eingerichtet, wirkt aber trotz allem etwas steif. Trotzdem ein Ort, wo man sich sofort wohl f&#252;hlt. Der Kellner passt wunderbar in dieses Szenario. Er ist &#228;usserst zuvorkommend und sehr freundlich, aber wie die Einrichtung auch etwas \u00abungelenk\u00bb ;-) Als wir die Karte gereicht bekommen sind wir etwas &#252;berrascht, da es nur ein Menu gibt. Wenigstens kann man aus dem Dreig&#228;nger nach Belieben einen Zweig&#228;nger machen. Also entweder Vorspeise mit Dessert oder Hauptgang mit Dessert und wahrscheinlich h&#228;tte man auch Vor- und Hauptgang ohne Dessert bestellen k&#246;nnen. So finden dann doch alle eine Kombination die ihnen schmeckt. Mich betrifft das zum Gl&#252;ck nicht, denn mich spricht wie gewohnt das ganze Menu an. So bin ich der einzige am Tisch der in die Vollen geht. Die K&#252;che ist recht gut und wir geniessen den vorz&#252;glichen Service. Durch die fr&#252;hen Essenszeiten sind wir schon vor Zehn wieder im Hotel. Ich schmeiss mich m&#252;de aufs Bett, krieg aber auch nicht mehr viel gebacken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tresco Ich wache fr&#252;h auf und bin v&#246;llig &#252;berrascht: Draussen ist die Welt grau und es nieselt. Alles ist Nass und vom entz&#252;ckenden Eindruck, der mich gestern so begeistert hat, ist nicht viel geblieben. 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