{"id":2354,"date":"2018-08-29T17:25:03","date_gmt":"2018-08-29T16:25:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=2354"},"modified":"2018-08-30T12:16:09","modified_gmt":"2018-08-30T11:16:09","slug":"scillywall-tag-9-30-juli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2018-2354\/scillywall-tag-9-30-juli\/","title":{"rendered":"Scillywall \u2013 Tag 9 \u2013 30. Juli"},"content":{"rendered":"<p><strong>St Ives, St Michaels Mount<\/strong><\/p>\n<p>Heute stehen zwei Touristenattraktionen auf dem Programm. St Ives und der St Michael\u2019s Mount. Deshalb wollen wir zeitig los, um zumindest in St Ives den ersten Touristenmassen etwas zuvorzukommen. Das iPhone Navi bringt uns auch heute wieder ans Ziel, aber wir wundern uns immer mal wieder, &#252;ber was f&#252;r Str&#228;sschen wir gelotst werden. Als ich Abends in den Einstellungen der App herumspiele, muss ich schmunzeln, als ich entdecke, dass bei der Routenberechnung \u00absch&#246;nste Strecke\u00bb voreingestellt ist. Das d&#252;rfte wohl schon bei der Hinreise der Grund gewesen sein, dass wir kaum mal &#252;ber die Autobahn gef&#252;hrt wurden und dadurch auch etwas l&#228;nger als geplant unterwegs waren. So &#228;ndere ich die Einstellung auf \u00abschnellste\u00bb und bin gespannt, ob wir auch morgen noch durch enge Hohlwege und Nebenstrassen geleitet werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives.jpg\" alt=\"\" title=\"tag9-st-ives\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2359\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 10 Uhr erreichen wir den grossen Parkplatz etwas oberhalb des St&#228;dtchens, der trotz der fr&#252;hen Zeit, schon gut besetzt ist. Zuversichtlich stimmt uns, dass die grossen Parkfelder f&#252;r die Reisebusse noch fast alle leer sind. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht &#252;ber die Stadt und die K&#252;ste. Wir folgen dem Wegweiser den steilen Weg in die Stadt hinunter. Verlaufen kann man sich nicht. Einfach immer abw&#228;rts und wenn man mal nicht mehr sicher ist wo\u2019s durch geht, herum schauen und gucken wo die anderen Leute hin laufen. So erreichen wir bald die ersten G&#228;sschen. Die stark steigende Zahl und Art der Shops verr&#228;t uns, dass wir so langsam die Touristenzone erreicht haben. Wir biegen in die Fore Street ein und spazieren durch das h&#252;bsche G&#228;sschen. Ich habe den Eindruck, dass jedes zweite Gesch&#228;ft entweder Pastys, Fudge oder sonstigen Food verkauft. Dazwischen Boutiquen und Souvenir-Shops. Von den vielen Galerien, die in allen Reisef&#252;hrern erw&#228;hnt sind, sehe ich allerdings nichts. Nachdem wir uns bei Roly\u2019s Fudge Pantry alle nochmal mit frischem Fudge eingedeckt haben, verlassen wir das G&#228;sschen mit den vielen kleinen L&#228;den und machen einen Abstecher hinunter zum Hafen. Hier herrscht auch schon reges treiben und man merkt, dass die Touristenmassen langsam zunehmen. Wir schlendern dem Quai entlang und entdecken eine grosse M&#246;ve, die sich gerade einen Krebs gefangen hat und den armen Kerl in windeseile zerlegt und auffrisst. Nach vielleicht drei Minuten liegen nur noch der R&#252;ckenpanzer und vier Beine am Boden. Verr&#252;ckt wie geschickt die M&#246;ve dieses gepanzerte Tier in Schach h&#228;lt und sich so positioniert, dass die zuschnappenden Zangen sie gar nicht zu st&#246;ren scheinen: Als sie das Tier fest im Griff hat, reisst sie ihm mit dem Schnabel einfach die Beine aus, dann seine Zangen, die nur ins leere schnappen. Danach hackt sie mit dem Schnabel, wie wenn das Ding aus Pappe w&#228;r, den Panzer auf. Erst nach diesem Todeshieb bewegt sich der Krebs nicht mehr und nach wenigen Augenblicken ist das Krustentier \u00ableergepickt\u00bb. <\/p>\n<p>Nach dieser Showeinlage werfen wir einen kurzen Blick ins nahe gelegene Live Boat Haus. Diese Geb&#228;ude sind immer direkt am Ufer gebaut, von wo &#252;ber eine Rampe das Rettungsboot ins Wasser gelassen werden kann. Wieso die Boote immer aus dem Wasser gezogen werden, wo sie aus meiner Sicht im Notfall sofort losfahren k&#246;nnten ist mir unklar. Ich vermute aber, dass dies mit den Gezeiten zu tun hat und es wahrscheinlich am Ende schneller geht, wenn die ganze Crew, wie bei einem Feuerwehrauto direkt einsteigen kann und dann das Boot ins Wasser gelassen wird. Im Fall von St. Ives bedeutet dies bei Ebbe aber, dass eine Art Raupenfahrzeug das ganze Boot erst &#252;ber den Strand ins Wasser ziehen muss, denn hier endet die Rampe bei Ebbe im Sand. Da muss ich wohl noch etwas recherchieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-muenz.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-muenz.jpg\" alt=\"\" title=\"tag9-muenz\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2360\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-muenz.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-muenz-300x242.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nat&#252;rlich gibt es am Hafen auch einen Spielsalon mit dutzenden dieser in England so typischen M&#252;nzschieber-Automaten. Mit Barbara und Brigitte \u00abm&#252;nzel\u00bb ich um die Wette und verliere dabei haushoch. Wir vereinbaren, dass jeder mit zehn 2 Pence M&#252;nzen spielen darf. Ich schaffe es, dass trotz geschicktem Spiel ;-) keine einzige M&#252;nze in den Ausgabeschacht f&#228;llt. Barbara ist da um einiges erfolgreicher und gewinnt 30 Pennys :-) Die Schmach kostet mich dann eine Runde Eiscreme, aber die bezahle ich gerne. Lustig ist dann wieder die Eisverk&#228;uferin, die Mami partout kein Mango-Eis in der Waffel geben m&#246;chte, da dieses Eis nach ihren Angaben dort drin nicht h&#228;lt und von ihr partout nur im Becherchen verkauft wird. Etwas konsterniert nehmen wir diesen Sachverhalt zur Kenntnis und schmunzeln beim weglaufen &#252;ber die etwas eigenartige, mollige Eisverk&#228;uferin. Wir spazieren noch um den ganzen Hafen bis ans Ende der Hafenmauer, von wo man einen tollen Blick auf die Promenade hat. Ich habe mich noch immer nicht ganz an den Anblick mit den im Sand liegenden Booten gew&#246;hnt. Irgendwie passt das einfach nicht in mein Bild, das ich von einem Hafen habe. Hier liegen die an den Ankerketten festgemachten Boote einfach schr&#228;g im Sand und kommen nicht weg. Wer mit seinem Boot raus will muss sich so lange gedulden, bis die Flut den Wasserspiegel wieder um ein paar Meter anhebt und die Boote wieder Wasser unter dem Kiel haben. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives-harbour.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives-harbour.jpg\" alt=\"\" title=\"tag9-st-ives-harbour\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2361\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives-harbour.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-ives-harbour-300x268.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach der Hafenrunde haben wir von der noch immer weiter anschwellenden Touristenflut genug und entscheiden gemeinsam, zum Auto zur&#252;ckzukehren und unser n&#228;chstes Ziel an der S&#252;dk&#252;ste von Cornwall anzupeilen. Hier wartet noch St Michael\u2019s Mount auf uns. Kurz vor der Einfahrt zum Parkplatz beginnts zu stocken und f&#252;r die letzten 200 Meter brauchen wir eine gute viertel Stunde. Zum Gl&#252;ck sind die ersten Besucher bereits wieder auf dem R&#252;ckweg, sodass es auf dem Hauptparkplatz wieder ein paar freie Pl&#228;tze gibt und wir nicht weiss ich nicht wo, nach einem Parkplatz suchen m&#252;ssen. Mit einem solchen Ansturm h&#228;tten wir nie gerechnet und als wir dieses Desaster sehen, m&#246;chten wir schon fast aufgeben. Auf diesen Trubel waren wir &#252;berhaupt nicht vorbereitet, aber irgendwie ist das ganze dermassen absurd, dass wir uns einen Spass daraus machen und \u00abjetzt erst recht\u00bb dieses Theater mitspielen. Die Fl&#228;chen welche die Parkpl&#228;tze, inklusive Ausweich- und Ausweich- vom Ausweichparkplatz einnehmen sind riesig. Es scheint dass hier jedes Wiesenst&#252;ck das normalerweise als Kuhweide genutzt wird, in der Hochsaison als Parkplatz umfunktioniert wird. Unendliche Heerscharen von Menschen pilgern vom Parkplatz zum Damm, der auf die Insel f&#252;hrt. Der Parkplatz-Einweiser witzelt auch herum und erkl&#228;rt uns, dass die Kolonne, die wir rechts vom Schloss, oben auf dem Berg sehen, die Queue zum Schloss sei und man dort ca. eine Stunde anstehen muss. Na prima, genau darauf hatten wir auch noch gewartet und sind uns nat&#252;rlich sofort einig, dass wir uns dies dann doch nicht antun wollen ;-) <\/p>\n<p>Da das Fr&#252;hst&#252;ck schon wieder ein paar Stunden her ist und das Eis vom Hafen von St Ives auch schon lange wieder verbrannt ist, macht sich bei uns ein H&#252;ngerchen breit. Wir verpflegen uns in einem kleinen Restaurant mit einer Take Away Theke. Die Sandwiches sehen sehr lecker aus und so bestellt sich jeder ein belegtes Brot  nach seinem Gusto. Zum Essen suchen wir uns einen Sitzplatz. Die Mauer unten am Strand ist ideal und bietet einen sch&#246;nen Blick auf St Michael\u2019s Mount. Beim Essen beobachten wir die Pilgermassen die sich &#252;ber den Damm ergiessen. Ich kann mir ein Lachen bei dieser abstrusen Szenerie einfach nicht verkneifen und sch&#252;ttle immer wieder ungl&#228;ubig den Kopf, was sich so viele Touristen hier t&#228;glich antun&#8230; ok, wir spielen heute ja auch mit ;-) Und das Ganze \u00abnur\u00bb wegen einer Insel, die w&#228;hrend der H&#228;lfte des Tages nur schwimmend, oder mit nassen F&#252;ssen erreichbar ist.<br \/>\nUnd ja, nat&#252;rlich steht da auch noch ein Schloss drauf, dass auch ganz interessant sein soll, aber uff&#8230; was zu viel ist, ist zu viel ;-)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-michaels-mount.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-michaels-mount.jpg\" alt=\"\" title=\"tag9-st-michaels-mount\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2364\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-michaels-mount.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tag9-st-michaels-mount-300x177.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem wir unsere Sandwiches gegessen haben, reihen wir uns also auch noch in den Strom der Pilger ein und spazieren auf die Insel. So toll wie ich mir das vorgestellt hatte, ist dieses Erlebnis nun auch nicht. Ich f&#228;nds viel interessanter, wenn das Wasser schon langsam &#252;ber den Damm schwappt und man sich beeilen muss, noch trockenen Fusses ans andere Ufer zu kommen. Die Anlage auf der Insel ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert und wir hoffen, dass wir auch ohne Schlossbesichtigung einen kurzen Spaziergang auf den Berg machen k&#246;nnen, um die Aussicht zu geniessen. Daraus wird aber nichts, denn kurz bevor der Weg den H&#252;gel hoch geht, kommen wir an eine Absperrung, an der zwei Damen die Tickets kontrollieren. Hehe&#8230; wird ja immer besser ;-) Da wir daf&#252;r nicht extra bezahlen wollen bleibt uns nichts anderes &#252;brig, als wieder umzukehren. Gem&#252;tlich laufen wir &#252;ber den Damm zum Parkplatz zur&#252;ck und eigenartigerweise hat niemand von uns das Gef&#252;hl hier gross was verpasst zu haben. Im Gegenteil, wir sind alle recht geschafft von diesem Tag. Es war einfach zu viel los, die &#252;berf&#252;llten Gassen in St Ives und der Pilgerwahnsinn auf St Michael\u2019s Mount. Wir freuen uns, wieder nach Restronguet zur&#252;ck zu kehren, in unser ruhiges und idyllisch gelegenes Cottage. Hier gibts dann nach einem Erholungsschl&#228;fchen Abendessen, wie wirs m&#246;gen: Brot mit K&#228;se und Fleisch, Tee und ein Gl&#228;schen Wein f&#252;r mich und Brigitte. Danach gehen wir alle noch auf einen kurzen Verdauungsspaziergang. Ein sch&#246;ner Strandweg f&#252;hrt an einigen H&#228;usern und Cottages vorbei zum Pandora Inn. Rechts meist mit Blick auf den so sch&#246;n daliegenden Meeresarm. Eine wunderbare Kulisse, die so viel Ruhe ausstrahlt. Genau das richtige nach diesem hektischen Tag. Das Pandora Inn ist ein sehr sch&#246;nes und traditionsreiches Pub mit guter K&#252;che. Wir nehmen uns vor, hier nochmal zum Abendessen vorbei zu kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St Ives, St Michaels Mount Heute stehen zwei Touristenattraktionen auf dem Programm. St Ives und der St Michael\u2019s Mount. Deshalb wollen wir zeitig los, um zumindest in St Ives den ersten Touristenmassen etwas zuvorzukommen. 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