{"id":2401,"date":"2018-09-02T13:44:38","date_gmt":"2018-09-02T12:44:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=2401"},"modified":"2018-09-03T09:34:17","modified_gmt":"2018-09-03T08:34:17","slug":"scillywall-tag-14-4-august","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2018-2401\/scillywall-tag-14-4-august\/","title":{"rendered":"Scillywall \u2013 Tag 14 \u2013 4. August"},"content":{"rendered":"<p><strong>R&#252;ckreise Z&#252;rich<\/strong><br \/>\n.<br \/>\nHeimreisetag. Hier gibts nicht mehr viel zu berichten. Ganze 10 Pfund extra m&#252;ssen wir  abdr&#252;cken, um uns am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet zu st&#228;rken. Ich finds nicht so toll, aber bin da wohl auch nicht so der Massstab. Der Kaffee aus dem Automaten mit Milchpulver macht nicht gerade Freude. Das geschnittene und in Gl&#228;schen portionierte Obst sieht aus, als wenn das schon gestern Abend vorbereitet worden w&#228;re. Ist trotzdem von der Qualit&#228;t her alles ganz ok, aber einfach nicht sehr anm&#228;chelig. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gehts dann per Taxi zum Terminal, wo wir beim Baggage Drop erstaunlich lange anstehen m&#252;ssen. Bei der Kofferabgabe wird uns noch mitgeteilt, dass unser Flug eine halbe Stunde Versp&#228;tung hat. So bleibt uns noch etwas Zeit und wir k&#246;nnen gem&#252;tlich nach der Passkontrolle durch die Gesch&#228;fte tr&#246;deln. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tag14-flugi.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tag14-flugi.jpg\" alt=\"\" title=\"tag14-flugi\" width=\"430\" height=\"auto\" class=\"alignnone size-full wp-image-2403\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tag14-flugi.jpg 640w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tag14-flugi-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als dann endlich das Gate bekannt gegeben wird, stehen wir nochmal kurz an, bevor das Boarding beginnt. Dummerweise verz&#246;gert sich dann der Abflug noch einmal um eine dreiviertel Stunde, weil der Flugraum &#252;berlastet ist und unser bereits versp&#228;teter Flug wohl deshalb gleich noch etwas weiter nach hinten geschoben wird. Als es dann endlich los geht, geniessen wir einen angenehm ruhigen Flug zur&#252;ck ins heisse Z&#252;rich. Im Flughafen-Bahnhof trennen sich dann unsere Wege. Mami und ich fahren zusammen nach Bonstetten, Barbara nimmt den Schnellzug nach Baden und Brigitte hat einen direkten Zug nach Solothurn. Mami und mir bleibt gerade noch genug Zeit, um schnell in der Migros das wichtigste f&#252;rs Wochenende zu kaufen. Milch, Butter, Brot, K&#228;se. In Bonstetten gibts dann nur einen fliegenden Wechsel vom &#214;V ins Auto, weil ich Mami gleich noch nach K&#246;nigsfeld bringen m&#246;chte. Gegen Acht kann ich sie dann zuhause abliefern. Wir essen noch was Kleines und gehen dann noch schnell bei Papi auf dem Friedhof vorbei. Danach steige ich ein letztes Mal in diesen Ferien ins Auto und fahre zur&#252;ck nach Bonstetten. Ufff&#8230; Ferien vorbei. Ich f&#252;hl mich etwas leer und w&#252;rd am liebsten gleich wieder auf die Scillys zur&#252;ck, die mich sehr begeistert haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R&#252;ckreise Z&#252;rich . Heimreisetag. Hier gibts nicht mehr viel zu berichten. Ganze 10 Pfund extra m&#252;ssen wir abdr&#252;cken, um uns am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet zu st&#228;rken. Ich finds nicht so toll, aber bin da wohl auch nicht so der Massstab. Der Kaffee aus dem Automaten mit Milchpulver macht nicht gerade Freude. 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