{"id":362,"date":"2008-01-10T16:27:39","date_gmt":"2008-01-10T15:27:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=362"},"modified":"2008-01-11T16:19:51","modified_gmt":"2008-01-11T15:19:51","slug":"weihnachten-teil-2-portugal-und-london","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2008-362\/weihnachten-teil-2-portugal-und-london\/","title":{"rendered":"Weihnachten Teil 2: Portugal und London"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" id=\"image363\" alt=\"Happy New Year!\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/happy2008.jpg\" \/><br \/>\nNach der Woche im Schwarzwald stand ein etwas gedr&#228;ngteres Programm an. Z&#252;rich \u2013 London \u2013 Faro \u2013 London \u2013 Z&#252;rich. Und das in 7 Tagen. Uffa. Ich war seit Jahren nicht mehr in England und freute mich drauf, mal wieder die Insel zu betreten. Fish &#038; Chips, rote Doppeldecker Busse, schwarze Taxis, gelbe Kugeln die bei den Fussg&#228;ngerstreifen blinken, h&#252;bsche Telefonkabinchen, die runden und ebenso roten Briefk&#228;sten und Backsteinh&#228;usle endlos.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Tag 1<\/strong> (29. Dezember)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image368\" alt=\"Brighton Beach\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/brighton-new.jpg\" \/><br \/>\nSonia erwartet mich am Samstag Morgen am Flughafen Gatwick. Wir nutzen den freien Nachmittag f&#252;r einen Brighton-Blitzbesuch. Mit dem Zug gehts direkt von Gatwick in nur 40 Minuten ans Meer. Bei Sonnenschein aber eisig kaltem Wind spazieren wir durch die Stadt hinunter zum Pier. Der Mief von altem &#214;l bl&#228;st einem von den Fish &#038; Chips St&#228;nden entgegen. Die Engl&#228;nder kennen nix, trotz eisig kaltem Wind sind Massen unterwegs, flanieren durch die Stadt, &#252;bers Pier oder der Brighton Beach entlang. Eine weitere Kindheitserinnerung wird bei den M&#252;nzschieber-Automaten in der Spielhalle auf dem Pier wach. Nat&#252;rlich gewinnt man nix und auch meine &#252;ber 40-j&#228;hirge Lebenserfahrung hilft mir nicht weiter zu begreifen, dass nicht mindestens wieder so viele M&#252;nzen rauskommen, als man hochkonzentriert in die Schlitze dieser verdammten Geldschieber mit kunstvollen Griffen hineinwirft. Wahrscheinlich l&#246;sen die sich, wenn man mal nicht hinguckt, in Luft auf.<\/p>\n<p>Abends werden wir von Sonias Eltern zum Dinner ausgef&#252;hrt (oder heisst das jetzt supper?). Lecker wars, englisch wars!<\/p>\n<p><strong>Tag 2<\/strong> (30. Dezember)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image365\" alt=\"Vilamoura Beach\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/vilamourabeach.jpg\" \/><\/p>\n<p>Nach einer kurzen Nacht im Hilton (mit Flughafenanschluss) m&#252;ssen wir um 4 Uhr aufstehen, damit wir den 7 Uhr Flieger erreichen. Das absolute Ghetto im Airport! Es ist nicht m&#246;glich innert n&#252;tzlicher Frist einen Kaffee zu bekommen. Die Schlangen vor jedem Stand sind endlos. Also gehts ohne Kaffee zum Gate. Wir lassen uns in gut zwei Stunden nach Faro spicken. Den eindr&#252;cklichen Sonnenaufgaben erleben wir auf 9000 Meter H&#246;he. Richard, alias King of Vilamoura holt uns bei pr&#228;chtigem Sonnenschein am Flughafen ab. Im Supermarket auf dem Weg nach Vilamoura f&#252;llen wir noch einen Einkaufswagen mit dem N&#246;tigsten f&#252;r die Tage hier in Portugal. Die Landschaft erinnert mich an Spanien, aber vom eigentlichen Portugal bekommt man nicht allzuviel mit, da Vilamoura mehr an ein Mittelmeer Land im englischen M&#228;ntelchen erinnert. Man spricht &#252;berall nur englisch, muss sich als Gast nicht mal die M&#252;he machen, den Leuten hier auf portugiesisch guten Tag zu sagen. Fr&#252;hst&#252;ck gibts am Yachthafen, draussen an der Sonne. Danach legen wir uns f&#252;r ein Nickerchen zuhause hin und am Nachmittag checken wir noch bei einem l&#228;ngeren Spaziergang den Strand. Die einzige offene Strandbar l&#228;dt zum Ap\u00e9ro und da die Sonne sich schon auf den Weg ins K&#246;rbchen macht, warten wir den Sonnenuntergang noch ab.<\/p>\n<p>Zum Abendessen l&#228;dt uns Richard in ein leckeres Seafood Restaurant in der Marina ein. Wir schlemmen Tiger Praws aus Mocambique. Die Dinger werden im Mittelmeer wahrscheinlich nicht ganz so fett und gross ;-) Danach gehts noch auf einen Schlummerbecher ins Figo Pub. Bevor wir \u00ab&#252;bere g\u2019heied\u00bb gehts nach Hause, damit wir den Silvestertag nicht schon im Koma verbringen.<\/p>\n<p><strong>Tag 3<\/strong> (31. Dezember)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image366\" alt=\"Firework in Quarteira\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/firework.jpg\" \/><\/p>\n<p>Easy Day. Ich radle mit Sonia zum Fr&#252;hst&#252;ck in die Marina. Den Nachmittag n&#252;tzen wir f&#252;r eine kleine Shoppingtour in Villamoura und geniessen den herrlich milden Tag. Dachte nicht, dass ich mir an Weihnachten Flip Flops kaufen muss, damit ich meine F&#252;sse an der warmen Dezembersonne l&#252;ften kann. Dazu gibts noch ne Sonnenbrille, damit ich meinen Coolness-Status etwas verbessern kann und ein Pull&#246;verchen. Dinner gibts heute zuhause. Ric schmeisst den Grill an und barbecuet uns ein herrliches Lammrack. Schmeckt superlecker, h&#228;tte aber ein bisserl mehr sein d&#252;rfen. Dazu Chips, die kurz ver dem Verkohlen noch aus dem Backofen gerettet werden und ein vitaminreicher Salat. Danach gehts nach Quarteira. Silvester auf Portugiesisch. Feuerwerk am Strand. Ist zwar mehr Family Party, aber mir gef&#228;llts. Ist mal was anderes und das Bier gibts hier f&#252;r nen l&#228;ppischen Euro. Ist doch perfekt! Richard nimmts nicht ganz so locker. Er w&#228;r wohl lieber in Albufeira, wo ne richtig fette Silvesterparty mit einem sch&#246;nen grossen Feuerwerk steigt. Hier steigen die bunten Kracher mit ein paar Minuten Versp&#228;tung in den Nachthimmel. Nicht ganz so viele, nicht ganz so grosse und nicht ganz so sch&#246;n koordiniert wie in Albufeira, aber mir gef&#228;llts trotzdem. Nach dieser Show bewegen wir uns wieder Richtung Heimathafen &#8230; zu Fuss, da nat&#252;rlich um diese Zeit kein Taxi mehr zu kriegen ist. Albufeira ist definitiv zu weit um diese sp&#228;te Uhrzeit und in Vilamoura tanzt um halb Zwei auch nicht mehr grade der B&#228;r. So gibts wider erwarten eher ein fr&#252;hzeitigs Heimkehren. Die Abk&#252;rzung &#252;ber die Gravelroad beschert mir zum dritten Mal diese Weihnachten nasse F&#252;sse (zur Info: 1. nasser Schuh: K&#246;nigsfeld! Breche beim schlittern &#252;ber eine herrlich gefrorene Pf&#252;tze ein, geilo bei Minus 5 Grad! 2. nasser Schuh: Brighton Beach! Gemeine Welle die mich fast wegsp&#252;hlt, beim Fotoshooting.) Sonias F&#252;sse bleiben in ihren Boots zwar trocken, daf&#252;r sieht man das schwarze Leder nach diesem genialen Volltreffer ins Schlammloch, unter dem braunen Dreck nicht mehr.<\/p>\n<p><strong>Tag 4 <\/strong>(1. Januar)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image370\" alt=\"Marina of Vilamoura\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/marin.jpg\" \/><\/p>\n<p>Trotz unserer fr&#252;hen Heimkehr, lassen wir den Tag ziehen. Easy going, ausschlafen, danach ein bisserl am Pool fl&#228;zen (nat&#252;rlich im Pulli, aber trotzdem&#8230; ), Fr&#252;hst&#252;ck in der Marina, und wieder nach Hause zum nochmaligen relaxen. Es l&#228;uft nicht wirklich viel an diesem Tag, aber auch das tut mal gut. Einfach ruml&#252;mmeln und das nicht mal mit einem Kater. Herrlich.<\/p>\n<p><strong>Tag 5<\/strong> (2. Januar)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image369\" alt=\"Tavira\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/tavira.jpg\" \/><br \/>\nHeute steht ein Ausflug nach Tavira auf dem Programm. Ich freu mich drauf. Vilamoura ist zwar ein h&#252;bsches Fleckchen Erde aber nicht wirklich authentisch. Erinnert mich etwas ans Retortenst&#228;dtchen Port Grimaud bei St. Tropez. H&#252;bsch gemacht, mit tollem Yachthafen, aber halt sehr k&#252;nstlich und nicht wirklich portugiesisch. In einer dreiviertel Stunde d&#252;sen wir dorthin und spazieren durchs schmucke St&#228;dtchen. Unser King of Appartementos und Vilamoura m&#246;chte noch schnell eine Baustelle besichtigen, wo gerade neue Appartements errichtet werden. Er interessiert sich dort f&#252;r eine weitere Liegenschaft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image371\" alt=\"Papagallo\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/tweet.jpg\" \/><br \/>\nDanach gehts zum Mittagessen und ich freu mich, dass sich Richard von Sonia und mir &#252;berreden l&#228;sst unseren Lunch in einem kleinen schnuckligen Portugiesen Beizli einzunehmen. Ich bestelle mir ziemlich blindlings einen mixed Fischteller der absolut hammerm&#228;ssig ist. Meine beiden Brits ordern sich auch gegrilltes, bleiben aber beim Fleisch. Lecker wars und die Athmosph&#228;re, inklusive gespr&#228;chsfreudiger Portugiesischer Tischnachbarin ist sehr entspannt. Auf dem R&#252;ckweg zum Auto kaufe ich Sonia noch einen bunten Papagei, den ein uraltes M&#228;nnli in einer Garage aus alten Dosen und Altmetallresten zusammenl&#246;tet. Niedlich und ein wirklich h&#252;bsches Souvenir. Den Abend verbringen wir gem&#252;tlich zu Hause.<\/p>\n<p><strong>Tag 6<\/strong> (3. Januar)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image372\" alt=\"Tower Bridge\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/tower-bridge.jpg\" \/><\/p>\n<p>R&#252;ckreise nach London. Einmal mehr bin ich &#252;berrascht von dern Engl&#228;nderflut die hier die Algarve &#252;berschwemmt. Von s&#228;mtlichen Fl&#252;gen die auf der Abflugtafel stehen gehen lediglich zwei nicht nach England. Ein riesen Durcheinander auf dem Airport, endlose Warteschlangen, wohl wegen eines Problems im System, wie wir sp&#228;ter erfahren. Wir stehen auf jeden Fall noch in der Checkin-Kolonne obwohl unser Flieger schon in der Luft sein sollte. Das macht mich ziemlich nerv&#246;s. Es wird dann am Ende auch ziemlich hektisch, klappt aber trotzdem alles noch und wir sind nicht mal die Letzten die einsteigen. Zur&#252;ck in London ist dann nix mehr mit Sonnenschein. Grau in Grau, um halb f&#252;nf schon dunkel und alles wirkt ziemlich trostlos und kalt. Wir beziehen das Towerhotel an der Towerbridge. F&#252;r ein Zimmer mit Sicht auf die Towerbridge reichten die Beziehungen von Richard dann doch nicht, aber zumindest auf die Themse sehen wir. Danke f&#252;rs reservieren und die Spezialkonditionen, Ric! Nachdem wir die Koffer im Hotel abgestellt haben, strecken wir unsere Nasen noch in die kalte, neblige, Londer Nacht, &#252;berqueren die Tower Bridge, schlendern ein bisschen um die H&#228;user, der Themse entlang und  entschliessen uns, noch auf ein Bierchen in eins der &#228;ltesten Pubs von London zu gehen. Das <a href=\"http:\/\/www.pubs.com\/pub_details.cfm?ID=227\">Prospect of Whitby<\/a> steht schon seit 1543. Erstaunlich wenig Leute sind unterwegs. Alles wirkt ziemlich ausgestorben in dieser Gegend und auch nur ein gutes Dutzend Leute sind im Pub. H&#252;bscher Platz, aber ungem&#252;tlich kalt. Wir kommen auch an der HMS Belfast vorbei, wo bei mir wieder alte Erinnerngen an unseren letzten Familienurlaub in England aufkommen. Vor 30 Jahren besichtigte ich damals mit Papi und meinem Br&#252;etsch dieses Kriegsschiff aus dem zweiten Weltkrieg. Auf dem Weg zur&#252;ck ins Hotel schaun wir noch schnell bei Richard in seinem Appartement vorbei und schnappen uns die Tickets f&#252;rs Musical von morgen. Er wohn an einer top Lage bei den alten Docks. Das ganze Quartier wurde in den letzten Jahren zu einem wahren Bijou gemacht. Sonia qu&#228;lt sich zwischenzeitlich mit einer f&#252;rchterlichen Erk&#228;ltung. Da hat sie den ung&#252;nstigsten Moment erwischt. Tut mir wirklich Leid f&#252;r sie und ich kann ihr nicht mal gross helfen&#8230;<\/p>\n<p>Weil Sonia nicht fit ist, entscheiden wir uns zuerst f&#252;r ein kurzes, schnelles Nachtessen mit Fish und Chips im Pub, gleicht in den Docks hinter dem Hotel. Da die Jungs die K&#252;che aber schon schliessen, gehen wir dann wie Anfangs geplant zum Inder nebenan. Nach &#252;ber einem halben Jahr hats Sonia endlich geschafft mir mich zu &#252;berzeugen, wie lecker die indische K&#252;che ist. Das K&#252;che hier ist vorz&#252;glich, das Restaurant in einem alten Backsteingeb&#228;ude in den Docks. Ich entscheide mich f&#252;r Lammfleisch und geh fast drauf. Hatte noch nie sowas in der Art. Kanns nicht beschreiben, es war einfach Spitzenklasse. Danach noch ein Schlummi und ab ins K&#246;rbchen. Morgen steht sight seeing auf dem Programm.<\/p>\n<p><strong>Tag 7<\/strong> (4. Januar)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image373\" alt=\"Fish &#038; Chips, with Beer and Daily Mail\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/01\/fishandchips.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wir schaffens grad noch auf den letzten Dr&#252;cker zum Fr&#252;hst&#252;ck. Danach kaufen wir Tickets f&#252;r die Doppeldecker Touribusse. Sonia meint, dass es eine plauschige Art ist, sich durchs Zentrum von London chauffieren zu lassen. Ich bin erst etwas skeptisch, muss dann aber eingestehen, dass es wirklich Spass macht. Man kommt an vielen sch&#246;nen Orten, Pl&#228;tzen und Geb&#228;uden vorbei und ich bekomme trotz meinem schlechten Englisch ein bisschen was vom Tourguide mit. Man kann an diversen Haltestellen aussteigen und mit dem n&#228;chsten Bus dann wieder weiterziehen. So machen wirs auch, h&#252;pfen da mal raus, gehen auf nen Kaffee beim Trafalga Square, stoppen nochmal beim Buckingham Palace f&#252;r die obligaten Tourif&#246;telis und bestaunen die Wachen, die m&#228;chtig beknackt entweder wie festgefrohren vor ihrem Kab&#228;uschen stehen oder sich in einer Art fortbewegen die in keiner Art und Weise Sinn macht und einfach nur deppig ausschaut. Ich w&#252;rd mich um diesen Job auf jeden Fall nicht grade reissen. Danach spazieren wir Richtung Big Ben, w&#228;rmen uns bei einem Bier und Fish &#038; Chips ein bisschen auf um danach f&#252;r fette 10 Pfund die Westminster Abbey zu besuchen. Ich finds unheimlich teuer, aber als mir Sonia sagt, dass es in England keine Kirchensteuer g&#228;be und die Kirchen nicht ganz so viel Geld haben wie bei uns, bring ich f&#252;r diesen Touriabriss doch gewisses Verst&#228;ndnis auf. Ein eindr&#252;cklicher Bau, der aber nach einem Weilchen, mehr an einen Friedhof erinnert, da das ganze Geb&#228;ude mit irgendwelchen wichtigen Toten gef&#252;llt ist. Trotzdem eindr&#252;cklich, mit der Zeit aber etwas gar morbide. Danach gehts dann mit der Tube zur&#252;ck ins Hotel, da uns die Bustour dann doch etwas zu viel Zeit kosten w&#252;rde und es bereits wieder am eindunkeln ist. Im Hotel schaffen wirs dann nicht, einen Compi mit Drucker zu bekommen um uns f&#252;r den morgigen R&#252;ckflug einzuchecken. Erst weiss der Junge an der Reception nicht mal wo&#8217;s einen Compi mit Drucker im Hause hat, dann gibt er uns einen Code f&#252;r den Internetzugang der net funzt und auch seine Kollegin kann uns nicht weiterhelfen. So verdeppern wir eine gute Stunde mit Warten, Probieren und &#196;rgern bis wir aufgeben, weil wir finden dass es keinen Sinn macht noch ein viertes Mal an der Reception nachzuhaken. Zeit f&#252;r ein kurzes Nickerchen bleibt somit auch nicht mehr. Also frische Klamotten an, rein ins Taxi und Richtung Oxford Circus zum Palladium wo The Soud of Music gespielt wird. Um die Ecke lacht uns ein kleines italienisches Restaurant an, wo wir noch schnell unser Dinner essen. Pizza, ganz easy und erstaunlich gut. Leider ist der Laden endlos &#252;berf&#252;llt, man hat kaum Platz und es ist furchtbar hektisch. Aber egal, das geh&#246;rt irgendwie zu einer Grossstadt. Die Zeit wird schon wieder eng. So bleibt nicht mal mehr Zeit f&#252;r nen Kaffee. Raus aus der Kneipe, &#252;ber die Strasse und rein ins Musical, das mich wirklich begeistert. Dachte nicht wirklich, dass mir die Geschichte gefallen w&#252;rde, liess mich aber schon nach den ersten Minuten von der Athmosph&#228;re reinziehen. Tolle Stimmen, sprich phantastische S&#228;nger, supersch&#246;nes B&#252;hnenbild und eine wirklich r&#252;hrende Story. H&#252;bsch, herzerw&#228;rmend, niedlich. Ich bin wohl der einzige in der westlichen Hemisph&#228;re, der die Geschichte noch nicht kannte;-)<\/p>\n<p>Nach dem Musical stoppten wir dann nach ein paar Minuten zu Fuss, ein Taxi, da der b&#246;se englischen Bug Sonia fast flach legte. Den R&#252;ckweg verbrachte sie eher fiepend mit Atemproblem neben mir. Die fr&#252;he R&#252;ckkehr war mir aber auch nicht ganz unrecht, da wir ja morgen wieder um Vier aufstehen m&#252;ssen um den 7 Uhr Flug nach Z&#252;rich zu erreichen.<\/p>\n<p>England hat Spass und Lust auf mehr gemacht&#8230; Komme gerne wieder :-)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/finkenmann\/sets\/72157603688048981\/\">Hier gehts zu den Flickr Fotos,<\/a> und hier gibts eine feine <a href=\"http:\/\/www.multimap.com\/maps\/?&#038;hloc=GB|E1W3SJ#t=l&#038;map=51.50592,-0.07553|15|4&#038;loc=GB:51.50674:-0.05199:15|E1W3SJ|E1W%203SJ\">Online Karte von London<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der Woche im Schwarzwald stand ein etwas gedr&#228;ngteres Programm an. Z&#252;rich \u2013 London \u2013 Faro \u2013 London \u2013 Z&#252;rich. Und das in 7 Tagen. Uffa. Ich war seit Jahren nicht mehr in England und freute mich drauf, mal wieder die Insel zu betreten. 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