{"id":451,"date":"2008-07-14T19:13:54","date_gmt":"2008-07-14T18:13:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2008-451\/hochtourenwoche-2008\/"},"modified":"2008-07-21T07:45:56","modified_gmt":"2008-07-21T06:45:56","slug":"hochtourenwoche-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2008-451\/hochtourenwoche-2008\/","title":{"rendered":"Hochtourenwoche 2008"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/hochtour08_mainpic.jpg\" alt=\"Bl&#252;emlisalphorn\" \/><\/p>\n<p>Zum zweiten Mal war ich dieses Jahr mit Rotti, CH und unserem Bergf&#252;hrer Urs Tinner auf Hochtour. Ralph, einer der die Gruppe schon mehrere Jahre begleitet lernte ich dieses Jahr auch noch kennen. Ein illustres 5er Gr&#252;ppli also, dass heiss war in einer Woche ein paar Berggipfel gemeinsam zu erklimmen. Ziel war das Berner Oberland, genauer die Bl&#252;emlisalp und die Jungfraugruppe.<\/p>\n<p><!--more--> <strong>Tag 1 (Sonntag, 6. Juli)<\/strong><\/p>\n<p>Anreise am Sonntag Mittag mit dem Auto. Rotti f&#228;hrt und in Spiez laden wir noch Urs und Ralph ein. Bei m&#228;ssigen Wetter gehts nach Kandersteg, dort mit der wunderh&#252;bschen uralten Sesselbahn hoch zum Oeschinensee. Von dort weiter bei teils heftigen Regen hoch zur Bl&#252;emlisalph&#252;tte. Vor zig Jahren war ich schon mal da. Erinnerte mich noch an den steilen H&#252;ttenaufstieg und oh Wunder, dies hat sich bis heute nicht ge&#228;ndert. Die <a href=\"http:\/\/www.bluemlisalphuette.com\/\">Bl&#252;emlisalph&#252;tte<\/a> ist recht modern und liegt auf gut 2800 Meter. Zum Gl&#252;ck hatte es nicht viele G&#228;ste, so konnten wir uns gem&#252;tlich in einem Zimmer breit machen. Erw&#228;hnenswert die leckere K&#252;che auf dieser H&#252;tte. Am ersten Abend gabs sensationellen Hackbraten mit Kartoffelstock und am zweiten, Geschnetzeltes an Rosmarin-Bratkartoffeln. Nix aus der B&#252;x, alles frisch zubereitet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/hochtour08_day2.jpg\" alt=\"Tag 2\" \/><\/p>\n<p><strong>Tag 2 (Montag, 7. Juli)<\/strong><br \/>\nWegen Regen verschoben wir den Abmarsch von 4 auf 7 Uhr. Mir wars Recht, hatte ich doch ein ganz sch&#246;nes Schlafmanko mit in die Berge gebracht. Der Regen h&#246;rte auch auf und so machten wir uns bei bedecktem Himmel auf den Weg richtung wyssi Frau. F&#252;nf Minuten hinter der H&#252;tte gehts gleich auf den Gletscher. Also Steigeisen an, anseilen und auf gehts: Umpf&#8230; ich kann ja nicht mal mehr den Knoten um mich in der Mitte der Seilschaft einzubinden. Aber nat&#252;rlich wird mir geholfen. Das Wetter wird nicht besser. Heftige Sturmb&#246;en fegen &#252;ber den Gletscher. Zwischenzeitlich beginnts dann noch zu Graupeln und die Eisk&#246;rner verursachen einen h&#246;llischen Schmerz im Gesicht. Der Rest ist gut eingepackt. Kapuze auf, Handschuhe sch&#252;tzen die H&#228;nde. Der Gletscher liegt gr&#246;sstenteils noch unter Schnee, so ist also Vorsicht geboten. Im oberen Teil gehts dann extrem steil der Bergflanke nach hinauf. Leider schaffen wir den Gipfel aber nicht ganz und kehren kurz davor um, weil der Nebel uns die Routenwahl fast verunm&#246;glicht. Also gehts wieder zur&#252;ck zur Bl&#252;emlisalph&#252;tte. Die letzte Windb&#246;e, die mich erwischt fegt mir mein K&#228;ppli vom Kopf, wirbelt ein paar Meter bergauf und verschwindet in der n&#228;chsten Gletscherspalte. Pech! H&#228;tt ich doch lieber meine richtige M&#252;tze angezogen, die h&#228;tt dem Windstoss wohl wiederstanden. So sind wir um die Mittagszeit wieder zur&#252;ck in der H&#252;tte, st&#228;rken uns dort mit leckeren R&#246;stis und gehen nach dem Essen noch ein bisschen Selbstrettung &#252;ben&#8230; Ich wollt mir das ganze ja noch notieren, aber brings glaub ich schon nimmer zusammen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/hochtour08_day3.jpg\" alt=\"Day 3\" \/><\/p>\n<p><strong>Tag 3 (Dienstag, 8. Juli)<\/strong><\/p>\n<p>Heutiges Ziel ist das Bl&#252;emlisalphorn. Der erste Teil des Aufstiegs f&#252;hrt uns wieder &#252;ber den unteren Teil des Bl&#252;emlisalp Gletschers wie gestern. Danach gehts dann aber rechterhand &#252;ber einen Sattel wieder steil auf einen Boden hinunter. Alles sch&#246;n auf griffigem Schnee. Die steile Eiswand hinauf zum Rothornsattel ist dann die erste Herausforderung des Tages. Das Gel&#228;nde ist so steil, dass man nur noch mit Pickel und den vorderen Hacken der Steigeisen die Wand hinaufklettern kann. Urs setzt zwei Eishaken damit wir das W&#228;ndli gesichert sind. Spannend, sowas gef&#228;llt mir. Danach gehts einen endlos langen Grat hinauf zum Gipfel. Erst &#252;ber absch&#252;ssige Felsplatten und dann im Schnee bis zum Gipfelkreuz. Ich hab vor dem Abstieg ein bisschen Bammel, doch er gestaltet sich zu meiner &#220;berraschung viel einfacher als erwartet. Der Schneegrat machte mir weniger Angst, als die ausgesetzte Kletterei &#252;ber die geschichteten Felsplatten, aber man konnte doch die ganze Strecke vorw&#228;rts abklettern. Nat&#252;rlich gibts auf dem Gipfel nur einen 5-Minuten Stopp. Zu kalt und zu windig ist es. Das Wetter ist inzwischen besser geworden und man hat einen phantastischen Rundblick von hier oben.<\/p>\n<p>Zur&#252;ck in der H&#252;tte g&#246;nnt uns Urs nur eine Dreiviertel Stunde Pause. Nach seinen Angaben haben wir noch 3 Stunden Marsch vor uns, bis zu unserem n&#228;chsten Nachtlager, der Fr&#252;ndenh&#252;tte. Daraus werden dann aber fast f&#252;nf, daf&#252;r werden wir belohnt mit einem einmaligen Erlebnis &#252;ber den ausgesetzten Weg der unteren Fr&#252;ndschnur. Ein Pfad der sich vielleicht 200 Meter &#252;ber dem Oeschinensee an einem kaum begehbaren Felsband entlang zieht. Schwindelfreiheit ist hier Voraussetzung, sonst wirds ne ziemlich tr&#252;mmlige Angelegenheit. Ein Weg, den ich jedem Abenteurer, der solche ausgesetzten Pfade mag empfehlen kann \u2013 hmm, empfehlen muss! Sensationell!<\/p>\n<p>Die 700 Meter Aufstieg zur <a href=\"http:\/\/www.sac-cas.ch\/index.php?id=416&amp;L=0\">Fr&#252;ndenh&#252;tte<\/a> wurden dann f&#252;r alle zur Qual und sichtlich ersch&#246;pft erreichten wir nach &#252;ber 11 Stunden Marsch an diesem Tag die H&#252;tte. Urs wurde dann wegen einem Ungl&#252;ck am Doldenhorn noch zum Interims-H&#252;ttenchef degradiert. Der eigentliche H&#252;ttenwart war Rega-Helfer und wurde vom Heli nach dem Abendessen abgeholt um zwei Verungl&#252;ckte zu bergen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/hochtour08_day4.jpg\" alt=\"Day 4\" \/><\/p>\n<p><strong>Tag 4 (Mittwoch, 9. Juli)<\/strong><\/p>\n<p>Spaltenrettung statt Dolden-, oder Fr&#252;ndenhorn. Rotti und CH intervenierten am Vorabend zu Recht, heute einen ruhigeren Tag einzulegen. Ich war auch froh dar&#252;ber und stimmte dem Gletschertraining auch zu. Gleich hinter der H&#252;tte suchten wir auf dem Fr&#252;nden Gletscher nach einer geeigneten Spalte um die Spaltenrettung wieder mal ausf&#252;hrlich zu &#252;ben. Das Ganze ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit. Eisschrauben zur Sicherung des Hauptseiles anbringen, die Handschlaufe daran einh&#228;ngen, damit der Abgest&#252;rzte gesichert ist und man sich selbst von der Seilverl&#228;ngerung l&#246;sen kann. Danach wird das Hauptseil an der Eisschraube gesichert, da der Prusik nicht gen&#252;gend Stabilit&#228;t bietet. Nun sichert man sich selbst mit einer langen Repschnur am losen Ende des Hauptseiles und kann so zum Gletscherrand gehen. Dort l&#228;sst man das lose Seil mit einem Schraubkarabiner in die Spalte, wo der Gest&#252;rzte den Schrauber an seinem Gurt befestigt. Ein zweiter Prusik von der langen Repschnur wird am Zugseil als R&#252;cklaufsperre angebracht und nun setzt man sich am besten an die Gletscherspalte und zieht den Gest&#252;rzten hoch&#8230; So ungef&#228;hr hab ich mirs auf jeden Fall mal gemerkt. Bei zu kurzem Seil, kann auch ein Flaschenzug erstellt werden. Dazu schlauft man das Seil zur&#252;ck an den Eishaken und bringt auch hier mit der Repschnur und Prusik eine R&#252;cklaufsperre an. Hoffen wir mal, dass ich das in einem Ernstfall wieder hinbekomme ;-) What about you? Habt ihrs gecheckt? Nur f&#252;r den Fall, dass ich mal in der Ritze verschwinde ;-)<\/p>\n<p>Nach dem &#220;bungsteil, bei dem sich jeder in die Spalte abseilen und von seinem Kollegen wieder hochziehen liess, stiegen wir nach Kandersteg ab und reisten weiter nach Grindelwald. Gem&#252;tliches Mittagessen bei wunderbarstem Sommerwetter beim Bahnhof Grund, Bezug unseres Zimmers im Mountain Hostel, K&#246;rperpflege und ab in den Ap\u00e9ro und zum Abendessen nach Grindelwald hoch. Mittwoch ist in Grindelwald &#252;brignes Touriabend. Die nennen das zwar Strassenfest, ist aber mehr eine Volkloreshow f&#252;r Japaner, Amis, Holl&#228;nder, Enl&#228;nder und all die anderen Ausl&#228;nder ;-) Am Abend bliebs herrlich warm, so konnten wir easy auf der Terasse unsere Pizza schlemmen und fielen danach todm&#252;de in die Luxusbetten unsere 6er Schlages &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/day5.jpg\" alt=\"Tag 5\" \/><\/p>\n<p><strong>Tag 5 (Donnerstag, 10. Juli)<\/strong><\/p>\n<p>Mit der ersten Bahn gehts hoch aufs Jungfraujoch. Sch&#246;n, f&#228;hrt die Bahn erst um sieben. Das klingt doch schon fast nach ausschlafen und auch die eineinhalb Stunden, die die Bahn bis aufs Joch braucht, lassen sich nochmal herrlich verd&#246;sen. Oben gehts dann direkt raus auf den Gletscher, dem Wanderweg Richtug M&#246;nchsjochh&#252;tte entlang, an den Fuss des M&#246;nchs. Dort gehts dann in Felskletterei hoch zum Grat. Nicht allzu schwer, aber auch nicht ohne. Die letzten H&#246;henmeter gehts &#252;ber den ausgesetzten S&#252;dgrat hoch zum Gipfel. Die Verh&#228;ltnisse sind perfekt, der Schnee noch griffig und eine sch&#246;n stabile Spur ist gelegt. Die Aussicht oben auf dem schmalen Gipfelgrat ist gigantisch, das Wetter k&#246;nnte nicht besser sein.<\/p>\n<p>Nach kurzer Rast auf dem Gipfel steigen wir auf demselben Weg wieder ab und quartieren uns in der <a href=\"http:\/\/www.moenchsjoch.ch\/\">M&#246;nchsjochh&#252;tte<\/a> ein. Eine imposante H&#252;tte am Fusse des M&#246;nchs welche zum grossen Teil von Pf&#228;hlen gest&#252;tzt wird. Die sch&#246;ne grosse Gaststube l&#228;dt zum verweilen ein. Zeit haben wir genug und wir vertreiben sie uns mit Pandurjassen. Leider ist das Team der M&#246;nchsjochh&#252;tte etwas eigen: Die Esstische werden fest zugeteilt, was eigentlich nichts aussergew&#246;hnliches ist, aber hier durfte man nicht einmal auf Nachfrage, sich an einem anderen Tisch verpflegen. Die H&#228;lfte der Zimmer war leer, aber die H&#252;ttenwirtin packte alle G&#228;ste in nur zwei Zimmer und f&#252;llte sie bis auf den letzten Platz. Es war eng, stickig und heiss bis zum umfallen. Schnarchende Holl&#228;nder taten den Rest zur schlaflosen Nacht auf &#252;ber 3600 Metern &#252;ber Meer. Wir alle schliefen wohl kaum mehr als 2 Stunden. Aber so isses halt da oben&#8230; damit muss man leben. Plumpsklo vor der H&#252;tte, eiskaltes, nicht trinkbares Wasser zum Waschen und Z&#228;hneputzen geh&#246;ren ja genauso dazu und werden auch \u00abgerne\u00bb so akzeptiert ;-)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/day6.jpg\" alt=\"Day 6\" \/><\/p>\n<p><strong>Tag 6 (Freitag, 11. Juli)<\/strong><\/p>\n<p>Die letzte grosse Tour und das Highlight der diesj&#228;hrigen Tourwoche steht auf dem Programm. Tagwacht um 3:30, schnelles Fr&#252;hst&#252;ck und Abmarsch um Vier. Mit Stirnlampen gehts den frisch gemachten Gletscherweg entlang, hinunter zur Sphinx und dann der bereits gelegten Spur folgend an den Fuss der Jungfrau. Der untere Teil der Strecke ist felsig und muss angeseilt erklettert werden. Leider verletzt sich Ralph bei einer kniffligen Stelle. Sein Knie kugelt aus und er st&#252;rzt beim Vorklettern, wie er sp&#228;ter erz&#228;hlt, ungl&#252;cklich 10 bis 15 Meter tief. Zum Gl&#252;ck verletzt er sich nicht schlimmer, aber an ein weitergehen ist nicht zu denken und so entschliesst sich die ganze Gruppe, das Unternehmen Jungfrau abzubrechen und umzukehren. Ralph schaffts mit M&#252;he, aber aus eigener Kraft zum Jungfraujoch zur&#252;ck. Morgens um sieben stehen wir vor der grossen Metallt&#252;r unterhalb der Sphinx. Wir sind froh, dass sie nicht geschlossen ist und so k&#246;nnen wir der Morgenk&#228;lte entfliehen. Licht brennt noch keins und so montieren wir unsere Stirnlampen um den Weg in die grosse Halle zu gehen. Nach der H&#228;lfte der Strecke geht dann pl&#246;tzlich das Licht an. Ist doch etwas angenehmer. In der Halle wo der Lift zur Aussichtsplattform der Sphinx hochf&#228;hrt sind wir dann &#252;berrascht, dass der Lift in dieser Geisteranlage sogar in Betrieb ist. Hundertacht Meter flitze ich mit Rotti im Lift zur Plattform hoch. Die T&#252;ren nach Draussen sind noch verschlossen, aber 5 Minuten sp&#228;ter werden sie f&#252;r uns ge&#246;ffnet. Woher der Mann und die Frau kamen, weiss ich nicht, aber das spielt auch keine Rolle. Da wir so sch&#246;n alleine waren und ich auch wieder Handyempfang hatte, machte ich mich noch auf Cache-Suche. Ich konnte grade noch die Koordinaten und das Spoilerbildchen anzeigen lassen, bevor mein Aku den Geist ganz aufgab. Danach erforschte Rotti und ich gleich noch die Gletschergrotte. Eigenartiges Gef&#252;hl, im sonst von Touris &#252;berschwemmten Jungfraujoch mutterseelenallein im Dunkeln, nur mit Stirnlampen die Eisgrotte zu erforschen. Uns wunderte, dass s&#228;mtliche automatischen T&#252;ren sich &#246;ffnen liessen und alle Fahrst&#252;hle in Betrieb waren, obwohl noch niemand hier war. Um halb Neun str&#246;mten dann die ersten G&#228;ste in die Anlage und wir g&#246;nnten uns noch einen schnellen Kaffee mit frischen Gipfeli, bevor wir mit der ersten Bahn wieder nach Grindelwald hinunter fuhren. Ralph verabschiedete sich von uns mit dickem Knie und wir gingen vor der Gletscherschlucht noch in den Klettergarten zum Klettertraining. Ich war selbst &#252;berrascht, wie gut es mir lief und es w&#228;re gelogen, wenn ich nicht auch ein bisschen Spass bei der Geschichte versp&#252;rte. Vielleicht kauf ich mir trotzdem noch ein paar Kletterfinkli, denn die gemieteten Teile verursachen bei mir immer ungeheure Schmerzen. ;-)<\/p>\n<p>Am sp&#228;teren Nachmittag gings dann zum ausgiebigen Ap\u00e9ro auf der herrlichen Gartenterrasse des Hotel Spinne. Hier liessen wirs uns gut gehen und genossen die relaxte Athmosph&#228;re und stiessen mit Urs auf seinen Geburtstag an. Die angesagten Gewitter liessen netterweise bis nach dem Nachtessen auf sich warten und so genossen wir vier &#252;brig gebliebenen Jungs einen entspannten Abschluss unserer Tourenwoche.<\/p>\n<p>Geil wars, sch&#246;n wars, spannend wars, Adrenalingeladen wars :-) Bis n&#228;chstes Jahr! Und&#8230; Danke Urs!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/finkenmann\/sets\/72157606136016288\/\">Die Bilder zur Tourenwoche gibts wie immer auf meiner Flickr-Site. Erg&#228;nzt durch die Fotos von Ralph. Danke auch daf&#252;r. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum zweiten Mal war ich dieses Jahr mit Rotti, CH und unserem Bergf&#252;hrer Urs Tinner auf Hochtour. Ralph, einer der die Gruppe schon mehrere Jahre begleitet lernte ich dieses Jahr auch noch kennen. 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