{"id":869,"date":"2010-01-13T08:14:06","date_gmt":"2010-01-13T07:14:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/?p=869"},"modified":"2010-01-22T04:53:43","modified_gmt":"2010-01-22T03:53:43","slug":"uusplaemperle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/2010-869\/uusplaemperle\/","title":{"rendered":"Uuspl&#228;mperle"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-870\" title=\"30-bowling\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-bowling.jpg\" alt=\"30-bowling\" width=\"432\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-bowling.jpg 432w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-bowling-300x159.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><br \/>\nTag 30,\u00a0 Mittwoch, 13. Januar<br \/>\nChristchurch, Akaroa, Le Bons Bay<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Letzter ganzer Tag auf Tour. Das Wetter hat sich weiter beruhigt. Wir wollen heute fr&#252;h raus, aber ich h&#246;r den Wecker nicht. Acht ist auch noch ok. Fr&#252;hst&#252;cken, Abwaschen, Umr&#228;umen, Zusammenpacken. Das &#252;bliche Prozedere. Ich muss f&#252;rs Gesch&#228;ft noch schnell was erledigen, so wirds doch wieder halb elf, bis wir los k&#246;nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-871\" title=\"30-akaroa\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-akaroa.jpg\" alt=\"30-akaroa\" width=\"432\" height=\"164\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-akaroa.jpg 432w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-akaroa-300x113.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/p>\n<p>Wir m&#246;chten bis Christchurch durchfahren und die verbleibende Zeit auf der Banks Peninsula verbringen, also gehts in einem Rutsch hoch. Die Gegend hier gibt nicht allzuviel her. Flach wie die Poebene und auch im Reisef&#252;hrer steht nicht viel &#252;ber diese Strecke, kann man also gut links liegen lassen. Von Christchurch nach Akaroa, der Hauptattraktion auf dieser von 3 Vulkanen gebildeten Halbinsel dauert die Anfahrt nochmal gut eineinhalb Stunden. 80 km weit f&#252;hrt die Strasse erst durch eine grosse Ebene, bis es dann einen Pass hinauf geht. Die Passh&#246;he ist eigentlich der Kraterrand dieser Kreisrunden Halbinsel. Die Landschaft wird wieder interessanter, die H&#252;gelz&#252;ge immer h&#246;her. Leider haben die fr&#252;heren Siedler hier alle W&#228;lder gerodet, sodass die H&#252;gel oft etwas karg wirken. Auf der Passh&#246;he w&#228;hlen wir dann den Tourist Drive, eine h&#252;bsche kleine Strasse, die sich auf der Anh&#246;he &#252;ber die H&#252;gel schl&#228;ngelt. Phantastische Aussichten tun sich immer wieder auf. Akaora liegt an einer grossen schmalen Bay, die Berge schmiegen sich im Kreis um die Bay an. Man kann sich kaum vorstellen, was dass f&#252;r riesen Vulkane gewesen sein m&#252;ssen, die dieses Land geschaffen haben. Auf der Karte aber klar auszumachen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-872\" title=\"30-beach\" src=\"http:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-beach.jpg\" alt=\"30-beach\" width=\"432\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-beach.jpg 432w, https:\/\/www.per-net.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/30-beach-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/p>\n<p>Wir fahren ins malerische D&#246;rfchen, stellen den Wagen ab, gehen kurz in der Touri-Info rumst&#246;bern und setzen uns dann mit den Prospekten und Karten in ein h&#252;bsches Kaffee und verpflegen uns dort auch gleich. Die Temperaturen sind seit langem mal wieder angenehm und zwischendurch kann man sich sogar im Sommerpul&#246;verchen bewegen. Das Highlight f&#252;r mich auf dieser kleinen Villagetour ist der Akaroa Bowling Club. Die Bowlingbahn ist im freien und wie&#8217;s scheint ist ein kleines Turnierchen am laufen. Der Altersdurchschnitt ist irgendwo in den siebzigern. Meist in weiss gekleidete Damen und Herren fr&#246;hnen dem Spiel mit den eigenartigen Kugeln, die in eleganten Bogenbahnen zum gelben B&#228;llchen gerollt werden. W&#252;rd ich gern mal probieren. Wir geniessen die Ruhe die dieser Ort ausstrahlt, der &#252;brigens sehr franz&#246;sisch angehaucht ist. Akaroa wurde um 1840 herum von franz&#246;sischen Einwanderern gegr&#252;ndet. Anscheinend die einzige franz&#246;sische Kolonie in Neuseeland und wird f&#252;r die Touris nat&#252;rlich heute wohl noch etwas franz&#246;sischer verkauft, als es wirklich noch ist. Strassennamen und die Namen vieler Gesch&#228;fte, Caf\u00e9s und Restaurant sollen dies wohl am Leben halten. Nach dem gem&#252;tlichen Nachmittag gehen wir schnell unseren Platz auf dem Campingplatz reservieren. Ist doch alles ziemlich busy hier und wir m&#246;chten sicher gehn, dass wir hier nicht anstehen. Klappt alles wunderbar und so bleibt noch Zeit f&#252;r einen kleinen Ausflug &#252;ber den Kraterrand hinaus in die Le Bons Bay. &#220;ber den phantastischen Tourist Drive erreichen wir die kleine Bay und nutzen die Zeit f&#252;r einen Strandspaziergang. Wir m&#246;chten f&#252;r einmal noch ein bisschen Zeit zum schreiben und relaxen haben und unternehmen deshalb nichts mehr grosses. Kurz nach sechs sind wir zur&#252;ck auf dem Campground und lassen den Tag langsam ausklingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 30,\u00a0 Mittwoch, 13. Januar Christchurch, Akaroa, Le Bons Bay Letzter ganzer Tag auf Tour. Das Wetter hat sich weiter beruhigt. Wir wollen heute fr&#252;h raus, aber ich h&#246;r den Wecker nicht. Acht ist auch noch ok. Fr&#252;hst&#252;cken, Abwaschen, Umr&#228;umen, Zusammenpacken. Das &#252;bliche Prozedere. 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